北京, 紫禁城 且 万里长城 – Beijing, die verbotene Stadt & die grosse Mauer

Gepostet am Jan 16, 2014 in Alle Berichte, Asien, China, Geschichten sind Speisen für's Ohr.. | Keine Kommentare

北京, 紫禁城 且 万里长城 – Beijing, die verbotene Stadt & die grosse Mauer

Beijing   北京

[31. Dezember 2013 – 6. Januar 2014]

Peking, Beijing,北京, Hauptstadt des bevölkerungsreichsten Staates der Erde. Machtzentrale der kommunistischen Partei, die hier ihre Macht in die eiserne Hand nahm und sie bis heute nicht abgegeben hat. Kulturell interessant ist zum Beispiel der Platz des himmlischen Friedens, der zum Tor des himmlischen Friedens und in die überragende verbotene Stadt führt. Im Norden ist die Metropole durch die grösste Mauer der Welt, „die 10’000 Li lange Mauer“, welche gegen die nomadischen Barbaren schützt, zumindest war dies vor den gigantischen Touristenströmen der Mauer ursprünglicher Zweck. Die antiken kulturellen Artefakten schwinden aber der sich schnell entwickelnden Hauptstadt. Neben der tagtäglich wachsenden Skyline ist Beijing untergraben durch das grösste Metrosystem der Welt. Die Statd ist modern, mondän und unberechenbar gross geworden.

Nach Xi’an brachte uns ein Nachtzug in 12-stündiger Fahrt nach Beijing. Xi’an, für europäische Verhältnisse bereits eine Megametropole, wird von der Megacity Beijing in allen Belangen um ein Mehrfaches überboten. Beijing beherbergt über 20 Millionen Einwohner auf einer Ausdehnung, die ungefähr einem Drittel der Fläche der Schweiz entspricht. Nebst dem Gigantismus, den die Chinesen richtiggehend zu zelebrieren scheinen, beherbergt Beijing allerdings noch ein paar Juwelen – historische Artefakte – die in ihrer Natur weltweit einzigartig und grossartig sind.

 

Die chinesische Seele

Nebenbei hat es uns immer wieder Spass gemacht, das chinesische Wesen etwas zu erkunden. Ohne jegliche Vorurteile und ohne niemandem nahe treten zu wollen und vor dem Hintergrund, dass wir diese Kultur so wenig verstehen, wie sie wohl die Unsere, gibt es doch beträchtliche Unterschiede in der Wesensart zwischen uns und ihnen. Ein paar Illustrationen seien uns daher hier verziehen.

Die Chinesen sind ein sonderbares Volk. Vielen ihrer spontanen Handlungen scheint es im im Kern an jeglicher Logik zu fehlen. Ambivalenz ist gross zu schreiben: Steht der Mann in der Subway auf, um einer älteren Frau den Platz weiterzugeben, drängelt der selbe Mann nur wenige Minuten später rücksichtslos und stellt sich in der langen Schlange zu forderst hin. Anstehen ist so oder so keine Stärke der Chinesen, sei es in der U-Bahn, mit dem Auto an der Kreuzung, am Ticketschalter, im Supermarkt, vor der Toilette und überall wo Menschengruppen sonst noch anstehen.  

Am Esstisch: Der nicht essbare Teil im Mund wird etwa auf den Teppich gespuckt, der Tisch sieht nach dem Essen aus wie nach dem Krieg, geschmatzt und geschlurft wird was das Zeig hält, die Geräuschkulisse ist in der Tat bemerkenswert. Dies alles gilt gar als feine Manier und steht dafür, dass das Essen ausgezeichnet ist. Auch Am Tisch wird geraucht, wie auch in allen Männertoiletten, und zwar vor dem Essen, während dem Essen und nach dem Essen.

Allerdings muss man auch sagen, dass die Erbauer der Städte, der U-, und Eisenbahnen, der Strassen und Häuser und der Bahnhöfe und Flughäfen einen überzeugenden Job machen. Trotz der Massen läuft alles in geordneten Bahnen. In Sachen Infrastruktur haben die Chinesen die Europäer längst überholt. Es stellt sich hierbei halt nur die Frage, wie viel Demokratie und Nachhaltigkeit hinter den jeweiligen Bauprojekten steht? Oft wohl wenig bis gar keine Demokratie und im ähnlichen halt auch nur wenig Nachhaltigkeit.

Daneben werden die Chinesen hinsichtlich „ihrer schlechten Gewohnheiten“ je länger je mehr auch zu entsprechendem Verhalten diszipliniert und immer und immer wieder darauf hingewiesen, sich somit etwas rationaler zu verhalten. So heisst es in den Millionen von Lautsprechern die da rumstehen immer, man soll auf der Rolltreppe rechts stehen, die Leute zuerst aussteigen lassen, danach einsteigen. In den Stosszeiten sind an den Subway-Bahnhöfen Personen an Ort und Stelle und sorgen für Ordnung und wir meinen, das läuft ganz gut. Wir hatten nie diese klaustrophobischen Attacken in den Metros wie zum Beispiel einmal in Santiago de Chile, wo man das Gefühl hatte, bald einmal nicht mehr atmen zu können oder in Mexico City, wo nur eine helfende Hand eines fürsorglichen guarda de securidad Sarah’s Hand noch gerade schnappen konnte, um sie aus der Metro zu ziehen, bevor ihr der Menschenstrom es definitiv untersagte.

Wie auch immer – in einem so grossen Land mit 1300 Millionen Menschen, ja ihr lest richtig, 1300 Millionen Einwohner – wirst du alles erleben. Wir haben aber in jedem Fall immer und überall Hilfeleistungen entgegen genommen, wenn wir sie brauchten. Die Menschen sind überaus freundlich im Kontakt mit Ausländer, auch wenn die Verständigung in den meisten Fällen schwierig ist, blieb sie zu jeder Zeit herzlich, korrekt und oft mit einem scheuen aber ehrlichen Lächeln verbunden. Die Chinesen sind überdurchschnittlich tüchtig und dir in allen Situationen nach ihrem besten Gutdünken Hilfe anbieten und dich gut behandeln. Die Kontaktfreude ist oft halt dadurch getrübt, dass sie keine andere Sprache sprechen und erst mal das Eis gebrochen sein muss. Dies scheint ihnen die grösste Mühe zu bereiten. Wenn es dann mal bricht, ist Herzlichkeit, Hilfe, Freude und ein stetes Lächeln dann jeweils schnell aufgebracht.

Seit unserem China-Besuch kursieren wohl nun viele Fotos mit uns drauf, da wir nicht selten gefragt wurden, gemeinsam mit ihnen vor den Kasten zu stehen. In China scheint man sich noch nicht an europäische Gesichter gewöhnt zu haben, Ethnien aus aller Welt sind hier deutlich weniger vermischt als bei uns zu Hause.

Die verbotene Stadt

Die verbotene Stadt ist heutzutage keine verbotene Stadt mehr. Eine Stadt ist sie auch nicht, sie ist eines der grössten Freiluftmuseen der Erde, ursprünglich erbaut als Palast durch den Kaiser Yongle, der dritter Ming-Kaiser war. In nur 14 Jahren soll sie durch zeitweise eine Million Sklaven und 100’000 Kunsthandwerker erbaut worden sein. Bis zur Kulturrevolution 1911 lebten die Kaiser von „China“ in der verbotenen Stadt und Normalsterblichen war der Zutritt verwehrt, was den Namen des illustren Ortes zu erklären vermag. Sie hielt sogar der ansonsten grosszügigen Plünderungen und Zerstörungen der roten Garde während der Kulturrevolution stand. 1987 wurde die verboten Stadt von der UNESCO ins Weltkulturerbe aufgenommen. Im folgenden habe ich unsere „verbotene Tour“ durch die Stadt niedergeschrieben – für mein Grosi, welche liebend gerne diesen Ort mit uns besucht hätte.

Hier ist mal der google-map-link: https://maps.google.de/maps/ms?ie=UTF8&t=h&oe=UTF8&msa=0&msid=213289921909126337388.0004b870a0daf66ba4f78

Der Besuch der verbotenen Stadt beginnt am Platz des himmlischen Friedens, der südlich der Anlage liegt. Die verbotene Stadt ist durch einen 52m breiten Wassergraben von ihrer Umwelt abgetrennt. Sie ist nach den Wassergräben durch eine 10m hohe fast 4 Kilometer lange und 3.5 Kilometer breite Mauer umgeben. Zumal die verbotene Stadt mitten in Beijing liegt, ist sie via die Subway-Stationen Tian’anmen Ost oder Tian’anmen West, beide am Südeingang gelegen, direkt erreichbar. Dass gerade zwei Subway-Stationen den Südeingang der verbotenen Stadt zugänglich machen, zeigt die gigantische Dimension dessen, was man hier besucht. Die Einrechnung eines Tages für den Besuch ist schon nur in der Betrachtung der zurückzulegenden Distanz gut nachvollziehbar. Am Südtor, dem Eingang in den äusseren Hof (Waicho) wird man zuerst einmal durch ein riesiges Abbild von Mao Zedong, der gross über dem Tor des Himmelsfriedens thront, begrüsst.

Im äusseren Innenhof, der ziemlich gross ist, befindet sich ein Platz und im rechten Winkel dazu angeordnete kleine längsgerichtete Paläste, die allerdings heute als Ticketschalter, Museen und zum Teil als Shops verwendet werden. Ihre Präsentation ist allerdings schlicht gehalten. Im östlichen abgetrennten Bereich üben sich junge Soldaten in der Kunst der Militärparade, Marsch, und Salutierung. Nach einem mehrminütigen Marsch über den Platz erreichten wir das Duan-Tor, dass aber immer noch nicht in den eigentlichen Palast führt, sondern in einen weiteren Vorhof, wo zur rechten Seite der Ahnentempel und der Kulturtempel der Werktätigen und auf der linken Seite ein Museum und das alte Observatorium steht. Alle Gebäude lassen wir links und rechts liegen und gehen zügig zu den Ticketschalter, die sich einer am anderen präsentieren. Dann endlich gelangen wir durch das mächtige Mittagstor, nach der allgegenwärtigen Sicherheitskontrolle in den riesigen Innenhof und betreten über schöne im Rundbogen überquerende Brücken den Goldwasserbach (Jin Shui) zum prächtigen Tor der höchsten Harmonie (Taihe Men). Dem Tor überlagert, wie bei allen Toren, führten sie durch Stadtmauern, durch Tempel oder Paläste, ist ein grosses Gebäude mit typisch chinesischem Dachaufbau. Im Innenhof nach dem Taihe Ma konnte der Überlieferung nach, der Kaiser mehr als 100’000 Menschen Audienz gewähren, was er wohl allerdings nie tat, weil die Stadt ja verboten war…

Rechts und links schreiten wir entlang wunderschön angelegter Gärten, Häuser, Palästen und Hallen mit klingenden Namen wie „Halle der militärischen Tapferkeit“ (Wu Ying Dian) und etwa an der knarrenden „Halle der Geistigen Bildung“ (Wen Hua Dian) entlang.
Wiederum im Vergleich zu den anderen Gebäuden leicht erhöht, gelangt man zum Herzstück der Thronhallen des Palasts, worin sich in jeder ein Thron der Kaiser befindet. Die grösste Halle ist zugleich die wichtigste; die Halle der höchsten Harmonie diente dem Kaiser zur Beratung mit seinen hohen Beamten, in ihr wurden aber auch die Kaiser inthronisiert. Die nachfolgenden zwei Hallen, die Halle der Harmonie der Mitte und die Halle der Harmoniewahrung beinhalten schöne Kunsthandwerke, Throne, aus Messing, Gold und edlen Steinen angefertigte Urnen. Rund herum stehen grosse Hydranten, überdimensionierte Töpfe aus goldglänzendem Messing, die effektiv zur Löschung von Feuer Verwendung finden sollten. Paradox erschien uns jedoch, dass im Winter die Töpfe eingeheizt wurden, um das gefrorene Wasser aufzutauen, wovon wahrscheinlich die grösste Gefahr eines Feuers ausging. Daneben findet man Sonnenuhren und einige Tierfiguren aus Stein und Messing, wovon der Löwe die meist verwendete Figur ist. Daneben werden aber auch immer wieder Drachen, Störche oder Reiher und eine Art Frosch als Sujet verwendet.

Nach weiteren drei Palästen, nun wieder eine Etage tiefer, erreichten wir nach gut zwei Stunden raschem Fussmarsch das Nordtor, wo wir den Wassergraben über die Brücke und somit die verbotene Stadt verliessen.

Die Architektur dieser Stadt ist einmalig und fasziniert. Viele Details der damaligen Kunsthandwerke sind sehr schön unterhalten, allerdings oft wohl restauriert. Der Palast ist in jedem Fall ein Besuch wert, ermüdend ist das ganze aber auch…

 

Der Platz des himmlischen Friedens

Der Platz soll der grösste befestigte Platz der Welt sein. Er umfasst fast 40ha und beinhaltet neben dem Denkmal der Helden des Volkes („der Befreiung“) das Mausoleum Mao Zedongs, wo der mächtigste aller Kommunisten begraben, bzw. konserviert ausgestellt liegt. Rund um den Platz stehen etwas gar protzige Kommunistenbunker, darunter auch das riesige Gebäude des Chinesische Nationalmuseums. Der Besuch ist nur lohnenswert, wenn man sich mit der antiken Geschichte Chinas oder aber mit der modernen chinesischen Kunst Chinas auseinander setzen will. Die Ausstellung über Chinas Antike befindet sich im Untergeschoss und ist ziemlich neu und lohnenswert.

 

The Great Wall „Wanli Changcheng“ 長城

Die grosse Mauer ist nicht nur lang, sondern wohl eine der herausragendsten architektonischen Leistungen der antiken chinesischen Kulturen. Mauern haben die Völker Chinas schon ganz früh in ihrer Zeit gebaut. Schutz vor den barbarischen Nomadenvölker sollten die Mauern, gebaut um manche bedeutende Siedlung, bringen. Die Mauer ist nach neusten Erkenntnissen der chinesischen Archäologen mehr als 8000Km lang, wovon aber nur eine ganz geringe Anzahl an Mauerabschnitten heute noch erhalten sind. Sie zieht sich durch Nordchina, beginnend im heutigen Nordkorea, führt westwärts durch den Bezirk Liaonning, nördlich an Beijing vorbei bis in die innere Mongolei (zum heutigen China gehörend), wo sie in der Sand- und Steinwüste der Gobi versinkt. Weiter verläuft die brüchige und in grossen Stücken nur noch teilweise existierende Mauer bis in die Provinz Xinjang, wo sie aber vollends vom unerbittlichen Sand verschluckt bzw. zerstört ist. Neben der Ost-West Ausdehnung der Mauer gibt es irgendwo in der Provinz Gansu ebenfalls eine Abzweigung des Mauersystems gegen Süden, dass fast bis nach Sichuan reicht.

Die Ausmasse der Grossen Mauer Quelle: wikipedia

KLICKE zum vergrössern. Die Ausmasse der Grossen Mauer Quelle: wikipedia (http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Image-Die_Chinesische_Mauer_-_Karte_%28mit_einfachen_Linien%29.jpg)

Wir besuchten aus Zeitgründen den von Beijing am nächsten gelegene Mauerabschnitt. Die Busfahrt dahin dauert etwa so lange wie die Metrofahrt zur Station, wo wir den Bus nehmen musste. So waren wir nach gut 2 Stunden in Badaling 八達嶺鎮. Trotz der absoluten Tiefsaison und beissend kalten Winden bewegten sich hunderte von Chinesen, aber nur wenig Ausländer auf den Mauern um Badaling. Wir entschieden uns dem Strom etwas auszuweichen und stiegen auf der weniger begangenen Seite die Mauer hoch. Ziemlich und anhaltend steil geht das da auf der Mauerkrone mit der Mauer den Berg hoch und bald hatten wir einen wunderbaren Fernblick. Die Mauer windet sich über Hügel, Berge, so weit das Auge reicht. Trotz der Kälte lud uns diese Aussicht zum Verweilen und so erkundeten wir doch fast den ganzen Mauerabschnitt um Badaling.

Der Name „Wanli Changcheng“ bedeutet im Chinesischen soviel wie 10’000 Li lange Mauer. Ein Li ist ein chinesisches Längenmass und entspricht etwa 576m. 10’000 Li entsprächen somit einer Mauerlänge von rund 5760Km. Allerdings bedeutet Li im Chinesischen auch „eine unzählbare Menge“ oder „unendlich“. Somit dürften die Erbauer bis am Ende kaum mehr gewusst haben, wie lange ihr Mauerwerk eigentlich geworden ist, also beinahe unendlich.

Wir verliessen Badaling dann mit dem letzten Bus nach Peking, was wegen dem Verkehr dann schon so 2 Stunden dauerte. Wir standen die ganzen zwei Stunden im bis zum hintersten Stehplatz ausgebuchten Bus. Etwas zerquetscht, aber zufrieden erreichten wir dann spät unser „Zuhause“ in Beijing.

 

Nach Beijing zieht es uns definitiv in den Süden. Wir sind der Kälte, derer wir nun seit unserer Rückkehr vom Trek um den Manaslu und die Annapurna ausgesetzt sind, langsam leid und versuchen nun gegen Süden vorzustossen. Nächster Stop wird Shanghai sein, dass bereits ziemlich weit südlich liegt.

Weil es nicht unserem Reisebudget entsprach, den schnellsten Zug nach Shanghai zu nehmen, haben wir den D321 etwas nach 20.00 Uhr genommen und nach 11 Stunden und 48 Minuten gegen neun Uhr am Morgen sind wir sehr komfortabel gereist, angekommen und haben zugleich noch eine Nacht im Hostel gespart. Das Chinesische Schienennetz ist mit rund 110’000 Km eines der am besten ausgebauten Schienennetze der Welt und beherbergt neben der am höchsten gelegenen Zugstrecke auch eine der schnellsten Zugstrecken der Welt. Die Strecke Beijing-Shanghai wird von den schnellsten Zügen (G-Zügen) in nur 4 Stunden und 48 Minuten zurückgelegt. Die zurückzulegende Strecke zwischen den zwei Grossstädten beträgt rund 1320 Km was für die schnellsten Züge eine Durchschnittsgeschwindigkeit von fast 278Km/h, eingerechnet Zwischenhalte, ergibt. Die Maximalgeschwindigkeit beläuft sich jedoch auf 350 Km/h.  Pünktlichkeit ist grösser geschrieben als in der Schweiz!

Hochgeschwindigkeitszüge im Beijing Südbahnhof (Běijīng Nán Zhàn)

Hochgeschwindigkeitszüge im Beijing Südbahnhof (Běijīng Nán Zhàn)

Beijing ist definitiv eine Reise wert. Beim nächsten Mal würden wir im Sommer dorthin reisen, wenn die Temperaturen einen mehrtägigen Fussmarsch entlang der Mauer erlauben würden. Liebend gerne hätten wir irgendwo auf der Mauer campiert und die Szenerie frühmorgens, spätabends oder in der Nacht für uns genossen…

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