dem Andinismus verfallen…

Gepostet am Mai 14, 2013 in Alle Berichte, Ecuador, Geschichten sind Speisen für's Ohr.., Hochtour, per pedes, Südamerika | 6 Kommentare

dem Andinismus verfallen…

Illiniza Norte y Rucu Pichincha…

[09.05.2013 – 13.05.2013] Ecuador

In Quito (Ecuador) angekommen mussten wir uns zuerst mal wieder an eine Grossstadt gewöhnen, auch wenn wir vor vier Jahren schon mal da waren. Ecuador bietet als quasi Kleinstaat, wenn man dies mit den anderen südamerikanischen Staaten vergleicht unheimlich viel, Hochland um Chimborazo 6268m ü.M., Cotopaxi 5897m ü.M., Cayambe, Antisana, Illiniza Norte und Sur (um neben dem Chimborazo als 6000er nur die wichtigsten 5000er zu nennen), ein sehr artenreicher Dschungel, die märchenhaften Galápagosinseln 1000Km weit im Pazifik vor Ecuadors Küste, die endlich genug nördlich ist, um zu baden und surfen (der kalte Humboldtstrom driftet weiter südlich in den Pazifik raus). Daneben bietet es ein grossen Angebot an mittelhohen Gebieten, schönen Bergdörfern, und -städten und einer grünen und für’s Auge angenehmen Landschaft. Ecuador ist dadurch auch sehr beliebt, weil fast alle Orte innerhalb Ecuadors von Quito aus in einer  maximal 12-stündigen Busfahrt erreicht werden können. Man erinnere sich an Chile oder Argentinien, wo man mit 24 Stunden noch nicht mal einen drittel des Landes durchfahren kann.

Rucu Pichincha 4696m ü.M.

Gerne wollten wir hier auch wieder etwas aktiv werden. Das strenge Reisen verbunden mit den längeren Aufenthalten in den Städten La Paz, Sucre und Cusco machte uns müde und wir waren nur noch Schatten unserer selbst. Gesagt getan, nahmen wir nach einem Organisationstag wieder einmal Fahrt auf. So liessen wir uns mit dem TeleferiQo von Quito Stadt 2850m ü.M. auf den Cruz Loma 4050m ü.M. transportieren. Der TeleferiQo ist eine moderne Gondelbahn. Dort angekommen, liefen wir dem Wanderweg entlang in Richtung Rucu Pichincha. Der Rucu Pichincha ist der Hausberg Quitos und hinzu ein nicht all zu kleiner Vulkan mit zwei Gipfeln. Der der Stadt zugewandte Gipfel heisst Rucu Pichincha (Rucu = alt) und ist 4696m ü.M. und der der Stadt etwas entferntere Gipfel heisst Guagua Pichincha (Guagua = jung) und besitzt einen riesigen Krater der ständige Rauchentwicklung aufweist. Der Jüngere der beiden ist denn auch noch bis heute aktiv und spukte zuletzt im 1999 eine grosse Aschewolke aus und deckte die Oberflächen von Quito mit einem weissen Film aus Asche und Staub. Das Wetter vermochte auf unserer Wanderung zwar nicht so mitzumachen, immer wieder zogen schwere und dunkle Nebelschwaden von Osten herauf und die Sicht war schon kurz nach der Seilbahnstation schlecht. Der Weg zum Rucu Pichicha ist bekannt für die Touristen, die hier ihre erste Akklimatisationstour machen, um später einer der berühmten Berge Ecuadors zu besteigen (Cotopaxi, Chimborazo oder Cayambe).

Nachdem der Wanderweg in einen Bergweg übergeht, bei dem zeitweise auch ganz leicht entlang der Flanke des Rucu Pichincha gekraxelt werden muss, verschwindet der Weg und der Schlussaufstieg wird weglos. Als wir vor vier Jahren da hoch stiegen, war alles ganz anders, jedenfalls wetterbezogen: Siehe hier & hier. Beim Bergsteigen spürt man heute die Regenzeit, der Berg hat relativ viel Schnee an der Nordostflanke, die man queren muss. Die Amerikanerin Lily und der Deutsche Nicolas fragten uns im steilen Geröllaufstieg, ob sie uns folgen dürften. Wir, die wir schon oben waren wussten auch im Nebel ungefähr wodurch und waren einem Zusammenschluss nicht abgeneigt. Nach der Querung der Schneefelder mussten wir im oberen Teil noch leicht aber etwas ausgesetzt über die Felsen klettern und erreichten so zusammen den nebligen Rucu Pichincha. Wir genossen es trotzdem und stiegen wegen der doch kühlen Temperaturen bald wieder ab. Leichte Kopfschmerzen machten sich bemerkbar, trotzdem genossen wir alle zusammen noch einen Mate de Coca und sprachen beim TelefériQo noch über das eine oder Andere. Weil beide schon längere Zeit in Ecuador sind, konnten wir von ihrem Wissen noch den einen oder anderen guten Tipp abholen. =)

 

Illiniza Norte 5116m ü.M.

Illiniza Norte war das Ziel unseres ersten Wochenendes in Ecuador, es sollte wieder mal eine anspruchsvollere Tour werden, einerseits der Höhe wegen, andererseits ist die Route je nach Bedingungen nicht nur eine einfach Wanderung. Wie oben schon angedeutet, herrscht im Moment noch Regenzeit in Ecuador, dem Land das durch den Aequator in Zwei geteilt wird. Es ist seit den rund acht Tagen, in denen wir nun in Ecuador verweilen keinen einzigen Tag trocken geblieben. Für das Bergsteigen bedeutet dies, den Morgen so früh als möglich zu nutzen um, wenn möglich, am Nachmittag wieder irgendwo im Schutze einer Hütte, eines Unterstandes oder zurück in der Stadt zu sein. Trotzdem wollten wir eine etwas anspruchsvollere Besteigung eines Berges im Bergsteigerland Südamerikas schlechthin nicht unterlassen. Allerdings ist die Erreichung des Gipfels in dieser Zeit halt mit höheren Risiken verbunden. Es gilt in dieser Jahreszeit mehr denn je: „todo es posible, nada es seguro“.

Der Illiniza befindet sich rund 60 Km süd-westlich von Quito. Der Illiniza ist ein zweigipfliger Schichtvulkan getrennt durch einen Sattel „la ensillada“ in Illiniza Sur 5263m ü.M. und Illiniza Norte 5116m ü.M. Die zwei Gipfel liegen 1.8Km auseinander, der Illiniza Norte liegt zum Illiniza Sur in NN-westlicher Richtung. Die Entstehung des Illiniza ist wahrscheinlich auf das Pleistozän (ca. 2.5 – rund 12’000 Mio Jahre vor heute) zurückzuführen, obwohl bis ins Holozän (ab 12’000 Jahren)  hinein vulkanische Aktivität nachgewiesen werden konnte (Quelle: http://www.volcano.si.edu/world/volcano.cfm?vnum=1502-041). Er ist einer von insgesamt 9 5000er Ecuadors. Ursprünglich war der Illiniza ein eigenständiger Berg mit einem Gipfel, der aber in den folgenden Jahrtausenden durch Erosion in zwei Gipfel getrennt wurde. Heute besteht zwischen Illiniza Norte und Illiniza Sur ein Sattel der die zwei Gipfel auf rund 4700m ü.M. verbindet. Gemäss unserem Guide Miguel Perez würde der Begriff Illiniza aus dem Quechua stammen und sowas wie „Magischer Berg“ bedeuten. „Illi“ bedeute magisch und „niza“ Berg.  In einer anderen Quelle war der Name in Atacameño ursprünglich „Tioniza“ was Berg der Frau heisst. Der Illiniza Sur dagegen war der Mannsberg (cerro váron)..

Auf dem Sattel auf 4740m ü.M.befindet sich eine Schutzhütte namens „Nuevos Horizontes“. Sie wurde erst im 2009 umgebaut und stellt für bis etwa maximal 20 Bergsteigern einen Unterschlupf. In insgesamt einem Raum befinden sich die Betten (bis zu drei Etagen), einen grossen Tisch, zwei Bänke, und eine Kochnische mit grossen Gaskartuschen. Essen muss selber hochgebracht werden. Beim Umbau vor ein paar Jahren wurden wohl vor allem Toiletten an die Schutzhütte heran gebaut. Die Hütte hat einen Holzofen, doch auch das Holz müsste hochgebracht werden, da auf 4740m ü.M. auch am Aequator keine Holzpflanzen mehr wachsen. Die Schutzhütte wird allerdings mit Wasser vom Gletscher versorgt, ist aber im generellen sehr kalt. Die einzige Wärmequelle ist daher ein guter Schlafsack und das Kochen mit Gas.

Von der Schutzhütte Nuevos Horzontes kann einerseits der Illiniza Sur 5263m ü.M. bestiegen werden, oder auch der leichter zu erreichende Illiniza Norte 5116m ü.M. Der Illiniza Sur ist auf den verschiedenen Routen, die zum Gipfel führen eine ZS-Tour (ziemlich schwierig) mit Steileispassagen, bzw. Eisklettern und v.a. im oberen Bereich eine kombinierte Bergtour über Eis und Fels.

Der Illiniza Norte hingegen wird mehrheitlich ohne Übernachtung in der Schutzhütte zwecks Akklimatisation für Cotopaxi, Chimborazo oder Cayambe in einem Tag bestiegen. Gemäss unserem guten Guide Miguel Perez wird dazu praktisch immer die direkte Route über die nordöstlich des Gipfels abfallende steile Schuttflanke bestiegen. Die zweite Normalroute, gelangt über den 2.7Km langen Südostgrat mehrheitlich direkt am oder auf dem Grat auf den Gipfel. Die Besteigung des Illiniza Norte bietet eine schöne Gratkletterei, hat zwei-drei etwas ausgesetzte Passagen. Vor allem die Traverse von unserer Gratroute in die Direktaufstiegsroute bietet leichtes Nervenpotential. Zusätzlich muss im Moment den eher rutschigen Bedingungen Acht geschenkt werden, zumal der Berg ab ca. 5000 mit Schnee und Eiskrusten bedeckt ist.

Ablauf

[11.05.2013] Miguel Perez erschien in unserem Hostel Punkt 10.00Uhr und stellte sich vor: „Hola que tal“, Miguel Perez, todo bien? Wir ja, Raphael, Sarah! Er kehrte sich um und bevor wir im Folgen konnten war er verschwunden. Nach herumirren und uns fragend wie er uns jetzt durch die Lappen gegangen sein konnte, öffneten wir zum zweiten Mal die Türe zur Strasse und sahen ihn winkend auf der anderen Strassenseite. =) So stiegen wir in seinen Jeep und fuhren auf der Panamericana Richtung Süden aus der langgezogenen Hauptstadt Ecuadors heraus. Quito ist Nord-Süd ausgerichtet und zieht sich durch das Tal in einer Länge von rund 50-57Km. Nach gut einer Stunde ca. 20Km nach Machachi verliessen wir die Panamericana Richtung El Chaupi. Nach dem Dorf führt ein Naturpflastersteinweg hoch hinauf bis zum Parquadero El Virgen auf 3950m ü.M. Die Strasse ist rauh und der Jeep, der zum Glück nicht dem herzlichen Miguel Perez gehört, leidet in jeder Kurve wo es uns durchschüttelt – wenn wir Kofpschmerzen gehabt hätten wäre es wohl nicht die Höhe gewesen, sondern die Fahrt zum Parkplatz.

Von da liefen wir vollbepackt, wir hatten alle Regensachen dabei, Helm, Pickel, warme Kleider, Schlafsäcke, Essen und genug Getränke. Nach ca. einem Kilometer begann es an zu hageln, ein paar Minuten später ging der Hagel in Gewitter über. Froh waren wir, dass wir sämtliche Regensachen eingepackt hatten. Nach Kilometer 3 (von 5 bis zur Hütte) hörte der Regen glücklicherwiese wieder auf. Über einen steiler werdenden, sandigen Pfad entlang eines Rückens stiegen wir hoch und erreichten nach knapp 3 Stunden die Schutzhütte auf 4740m ü.M.

Auf der Hütte waren wir erstmal alleine, es war kalt und Miguel machte sofort Tee, während wir die Hütte erkundigten. Die Betten sind abgenutzt und die Hütte scheint trotz Renovation im 2009 nicht gerade auf dem neusten Stand. Allerdings erwartet man sicher keinen Luxus, Hauptsache man hat ein Dach über dem Kopf und ist dadurch etwas von der Kälte, Wind und Niederschlag geschützt.

Wir tranken Tee, assen Oreo und Sandwich und legten uns danach in unsere Schlafsäcke, Siesta war angesagt. Wir schliefen oder dösten bis ca. 16.30Uhr. Als wir aufstanden waren weitere Bergsteiger gekommen. Mit insgesamt drei Guides waren wir neun Leute und später, als es schon dunkel war, kamen noch zwei Parkranger dazu. Der Deutsche, der neben uns schlief war ziemlich fertig, er und sein Guide wurden stark verregnet und waren ziemlich nass. Unangenehm in der kalten Hütte.

Das Wetter sah in der Nacht nicht gut aus, es war stark bewölkt und schneite oder regnete ab und zu. Miguel meinte, die Guides würden sich besprechen und wir würden bei einigermassen guten Bedingungen um 04.30Uhr aufstehen und etwa um 05.30Uhr abmarschieren. So war’s dann auch, irgendwie hatten wir Glück, gegen den Morgen hin mussten sich die Wolken gelockert haben und wir sahen gar beide Gipfel in der Dunkelheit. Der Deutsche meinte beim Versuch aufzustehen: „Tengo dolor de cabeza, qué putada!“.. Er hatte so starke Kopfschmerzen, auch ein Paracetamol schien nicht’s zu bewirken. Er stieg später mit seinem Guide wieder ab. In dichter Dunkelheit liefen wir um 05:25Uhr ab und waren nur etwa 15 Minuten später am Einstieg zum Grat. Zuerst ging’s gemächlich über mittelgrosse Steine, manchmal mussten wir kleinere Partien die Hände in Anspruch nehmen, ansonsten konnten wir meist mit dem Eispickel abstützend den Grat weiter rauf voranschreiten.

Wir holten nach ca. 40 Minuten die vor uns gestartete Gruppe, ein Schweizer, ein Franzose (beide wohnen in Quito) und ihren Guide ein. Wir machten da ein Foto vom Cotopaxi, mit dem Wolkenmeer, fantastisch. Die Sonne war noch nicht aufgegangen, aber es dämmerte bereits.

Cotopaxi

Cotopaxi 5897m ü.M.

Wir nun voraus danach, das Gelände wurde anspruchsvoller, ein erstes Gratstück offenbarte etwas ausgesetzteres Gehen, danach stiegen wir steil über einen Mix aus Schnee, Eis und Steintritten hoch in Richtung des ersten Turms. Die Gruppe hinter uns seilte zusammen. Miguel offerierte uns auch ans Seil zu gehen, meinte aber wenn wir uns gut und sicher fühlten wäre wir etwas mobiler und könnten besser vorankommen. Uns war’s recht, wir hatten das Bedürfnis nicht. So kamen wir ziemlich schnell voran. Nach dem besagten Turm stiegen wir wieder etwas ab, die Passage war recht ausgesetzt. Danach kommt die etwa 40m lange Traverse in die andere Route rein („Paso de la Muerte“). Beim Traversieren mussten wir uns gut konzentrieren, es war ziemlich rutschig und ein Ausrutscher wäre in’s Auge gegangen. Nach der Traverse steigt man kletternd hoch im Zick-Zack zum Gipfel (Kletterei war einfach aber doch mussten wir uns konzentrieren, weil alles vereist und verschneit war). Wir gelangten nach 2 Stunden und 5 Minuten auf den Gipfel. Wir waren sehr stolz, zumal wir die Höhe gut überwunden hatten, keine Kopfschmerzen hatten und uns ziemlich fit fühlten. Klar, die Atmung war tief und sehr schnelles Wandern im Stile einer Alpinwanderung in der Schweiz wäre auf dieser Höhe nicht möglich. Aber auch Miguel meinte, wir wären gut in Form. „C’mon let’s go directly to the Cotopaxi..“  Unsere Geschichte ist aber im Moment eine andere, auch wenn wir jetzt perfekt akklimatisiert wären und einer Cotopaxibesteigung eigentlich nichts entgegenstünde.. !

Nach ein paar Minuten auf dem kühlen Gipfel stiegen wir wieder ab, die andere Gruppe liessen wir dann auf den engen Gipfel passieren.

Yeah, we did it! Illiniza Norte 5116m ü.M.

Yeah, we did it! Illiniza Norte 5116m ü.M.

Der Abstieg verlief problemlos, auch wenn wir nochmals alle unsere Konzentration auf das was wir gerade taten legten. Wir gelangten ca. nach einer Stunde wieder in der Hütte an. Wir waren so schnell, weil wir in das westliche Geröllfeld traversierten und dann direkt im Geröll „schifoan“ runterstiegen, das ging rasant und war zeitschonend.

In der Hütte angekommen, gönnten wir uns einen Kaffe und ein Müsli und warteten danach noch etwas auf die andere Gruppe. Als sie dann auch in der Nuevos Horizonte ankamen, beglückwünschten wir uns. Wir stiegen direkt ab zum Parkplatz. Der Abstieg dauerte etwa eine Stunde 30 Minuten, wir waren ziemlich schnell unterwegs.

Angekommen warteten wir wieder auf die anderen. Wir vereinbarten sie gerade mit unserem Jeep mitzunehmen. Sie nahmen das Angebot gerne an, zumal sie sonst bis nach El Chaupi zu Fuss hätten absteigen müssen und dort den Bus nach Quito nehmen.

Fit und munter, nach einem platten Reifen in exponierter Stelle auf der 3-spurigen Panamericana, kamen wir gegen 15.00Uhr in Quito an. Wir waren sehr glücklich, lief es uns so gut bei dieser Tour.

Routenbeschrieb
Weil das GPX beim Aufstieg nicht funktionierte ist der Abstieg aufgezeichnet. Die Route führt durchwegs auf dem Ost-Ost-Süd Gart in Richtung Schutzhütte bzw. Sattel. Der letzte Teil bis zur Schutzhütte entspricht nicht mehr der Aufstiegsroute zumal wir in die sandige, steile Westflanke zwecks direktem und schnellem Abstieg ausweichten. Die Distanz zum Gipfel (relativ exakt) beträgt 2.71Km, die Höhendifferenz rund 430m. Gesamthaft, also vom Parkplatz bis zum Gipfel 1209m Aufstieg und 1209m Abstieg.

Zeitaufwände

Parquadero El Virgen – Schutzhütte Nuevos Horizontes: 3h

Schutzhütte Nuevos Horizontes – Illiniza Norte: 2h 5 Minten

Abstieg zur Hütte: 1h 3Minuten

Abstieg zum Parkplatz: 1h 35Minunten

 

Download

 

6 Kommentare

  1. Muy buenos días

    Feliz cumpleaños Sarah – qué disfrutes de tu día y dejate tratar como una reina :)!

    Weiterhin alles Gute auf eurem Südamerikaabenteuer!
    Liebe Grüsse aus Bern
    Manu

  2. Hallo Zusammen

    Ganz toll die gigantischen Fotos und die interessante Beschreibung.
    Weiterhin viel Spass und passt gut auf Euch auf. Liebe Grüsse aus der „kalten und regnerischen“ Schweiz. Ruth

  3. Hallo ihr zwei Bergratten,

    toller Blog und schoene Webseite! Wir sind gerade in La Paz und brechen heute Nacht mit „Adventure Trips“ (=Nachtbus) nach Uyuni auf. Wir hoffen, ihr habt viel Spass und wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen mit euch in Thun oder Muenchen. :-)

    Liebe Gruesse,
    Rosan und Sebastian

  4. sollte natürlich heissen Andinismus…sri!!

  5. La Paz und Adinismus…TOLL!!!
    LG Bidi

  6. Hallo zusammen

    Vielen Dank für eure interessanten Reiseberichte. Dadurch wurden meine drei grünen Ferienwochen etwas kürzer. Bis bald für hoffentlich super Bergtouren

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.