Viêt Nam (Công hoà Xã hôi Chu nghia Viêt Nam)

Gepostet am Feb 1, 2014 in Alle Berichte, Asien, Geschichten sind Speisen für's Ohr.., Viêt Nam | 4 Kommentare

Viêt Nam (Công hoà Xã hôi Chu nghia Viêt Nam)

Hanoi, Halong Bay & Ninh Binh

[12. – 22. Januar 2014]

Eine prickelnde Hauptstadt mit Charme, die langersehnte Rückkehr ans Meer nach fast 6 Monaten in gemässigten und (eis)kaltgemässigten Zonen, eine Fahrt in die Bucht des untergehenden Drachens und eine Rudertechnik vietnamesischer Art.

Wer hätte das gedacht – nach dem geordneten China kam bereits im Bus auf dem Weg an die chinesisch-vietnamesische Grenze Vorfreude auf das etwas chaotischere Vietnam auf. Der Übergang über den Freundschaftspass von China nach Vietnam sollte das Tor in eine andere Welt sein. Die Schlucht war von Chinesen und Vietnamesen zur Zeit der engen Waffenbrüderschaft während den Indochinakriegen als „Freundschaftspass“ getauft worden. Beim Vorbeifahren sind auf einem Messing-Relief Ho Chi Minh und Mao Zedong erkennbar, die sich freundschaftlich die Hand geben. Unser chinesisches Gruppenvisa, welches aus einem Zettel bestand, der mittlerweile aussah, als hätte ihn eine Kuh im Maul gehabt, stiess auf der chinesischer Grenze auf Misstrauen. Vorgesetzte wurden gerufen und nach kurzem Diskutieren wurde energisch einen Stempel auf das Papier gesetzt und wir freundlich durchgewunken. Es war wohl zu spät am Tag um noch Puff zu machen. Die Vietnamesen suchten kurze Zeit später vergeblich den chinesischen Ausreisestempel oder ein anderes Indiz in unseren Pässen, welches auf unseren fast einmonatigen Aufenthalt in China hingewiesen hätte. Ja auch die begriffen die Visa-Politik der Chinesen wohl nicht.

Hanoi – Hà Nôi

[12. – 17. Januar 2014]

Wir wurden nicht enttäuscht. Das chaotische, lärmige, pulsierende und prickelnde Hanoi hiess uns willkommen und wir fühlten uns ein bisschen, nach Hause zurück zu kehren. Vor sieben Jahren führte uns unsere erste Rucksackreise in den Süden von Vietnam. Damals wussten wir nicht recht, was uns dort erwarten würde, es war ein Trip ins Ungewisse, aber genau das war damals noch extrem spannend und wir beide spüren noch heute das Prickeln von damals in uns. Für uns war es ein prägendes Erlebnis, welches unser Reisefieber erst recht entfachte und der Anfang einer grossen Reisegeschichte werden sollte.

Natürlich hat der Tourismus hier seine Spuren hinterlassen, gut erkennbar an den Hunderten von Reiseagenturen und Souvenirläden, die sich in jeder Strasse Hanois zwischen den anderen Läden eingenistet haben. Aber es gibt keine höchst kommerziellen Strassen mit Läden, welche globale Ware verkaufen, wie in anderen Hauptstädten. Der Charme von gestern scheint hier nicht verloren gegangen zu sein.

Wir wohnen am Rande der Altstadt, in der Bat Sû, der Strasse der Silberbearbeiter. Jede Strasse ist nach ihrer Arbeitergilde benannt, manche Strasse ist auch heute noch eine reine Gilde-Strasse. Es gibt die Strasse der Malergeschäfte, die Strasse der Schreiner, der Mauerer und der Schweisser. Hier leben die Menschen quasi auf dem Trottoir. Jede Familie betreibt dort von frühmorgens bis spätabends ihr tägliches Business. Die Gehsteige werden natürlich nicht zum laufen, sondern für die Geschäftstätigkeit und als Abstellplatz für die Motorräder verwendet. In den kleinen Strassenbeizen treffen sich auch jetzt im Winter die Vietnamesen zur morgendlichen Nudelsuppe, dem Mittagessen und dem ausgedehnteren Nachtessen auf niederen Plastikstühlen rund um kleine Tischchen, man trinkt den nicht zu verpassenden ca phe sue da, ein kalter Kaffee mit Eiswürfeln und Kondensmilch. Auf heissen Steinplatten brutzeln Fleischstücke, daneben stehen Reis und Gemüse in Schalen. Das vietnamesische Leben findet auf der Strasse statt, und dies erlaubt einen tiefen Einblick.

Etwas, was wir trotz längerer Reise und gewisser Sättigung noch nicht verloren haben: über die unglaublichsten, verrücktesten oder einfach „normalsten“ Strassenszenen zu staunen, die an einem Vorbeiziehen und einem schmunzeln lassen, nachdem man seiner Wahrnehmung zu trauen gewagt hat. 

Wie das Brummen eines Schwarms Bienen ist einem von morgens früh bis abends spät die latente Geräuschkulisse der unzähligen Motorbikes in den Ohren… man wacht damit auf und geht damit schlafen!

Eine amüsante Szene im hanoischen Strassenverkehr: Nach Einbruch der Dunkelheit stehen wir am Strassenrand vor einem Fussgängerstreifen und warten auf den passenden Moment, der irgendwie nicht kommen will. Unsere Absicht: eine 3-spurige Strasse zu überqueren. Wir blicken in den Schwarm Hunderter Scheinwerferlichter von Motorfahrrädern und bewegen uns mit zögerlichen Schritten langsam vorwärts. Schulter an Schulter gedrückt, rechts zwei junge Vietnamesen, links ein Brautpaar in Kleidung für den grossen Tag nach dem Fototermin am See, bewegen wir uns vorwärts, jeder im „Verkehrsschatten“ des anderen. Als Kollektiv fühlen wir uns sicher. Der Verkehr fliesst um uns wie ein Bergbach um einen Stein. Nach ein paar aufregenden und amüsanten Sekunden ohne zu atmen gewagt zu haben, ist’s geschafft und war doch ein Erlebnis!

Ein vietnamesischer Guide empfiehlt uns kurze Zeit später das Rezept zur Überquerung einer Strasse in Hanoi: am Besten tut man dies mit geschlossenen Augen und in konstanten Schritttempo – der vietnamesische Verkehr schlängelt sich rundherum und nichts wird passieren. Wird man jedoch mitten im Verkehrsstrom von Panik gepackt und beginnt zu rennen, bricht der vietnamesiche Verkehr zusammen und eine Massenkarambolage ist eine all zu logische Konsequenz.

 

Hô Chi Minh

Der Name ist in Vietnam in aller Munde. Es ist kein geringerer Mann als der Nationalheld der Vietnamesen. Wenn man Vietnam besucht hatte, ist praktisch jedem Reisenden die Gestalt des Mannes mit dem hageren Gesicht und dem langen weissen Kinnbart in Erinnerung. Onkel Ho, wie er hier auch von den Menschen genannt wird, wurde als einfacher Bauernssohn 1890 geboren.

Er wurde in eine Zeit hineingeboren, als sich einige der Arbeitergilden Vietnams gegen die omnipräsenten Okkupatoren Indochinas aufzulehnen begannen. Nach einer bedeutenden Reise als Matrose auf einem französischen Dampffrachtschiff gelangte Ho Chi Minh an viele Orte auf der Welt. Sein eigentliches Ziel war es jedoch, den Besetzer seiner Heimat, den Imperialisten Südostasiens schlechthin besser kennenzulernen. Hô arbeitete in verschiedenen Restaurants, gründete den Verein Association des Patriots Annamites, wobei der Wortlaut Annam wohl Deckname des Wortes Vietnam war, um sich nicht als aufmüpfiger Freiheitskämpfer zu outen, der er aber bereits zu dieser Zeit war. Er assoziierte sich mit dem radikalen Flügel der Sozialistischen Partei Frankreichs, später studierte er in der Stahlinuniversität (Universität Moskau).

1924: „Das Gift und die Lebensenergie der westlichen Länder liegen in ihren Kolonien, nicht in den Mutterländer..“

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In Hongkong gründete er 1930 die Kommunistische Partei Indochinas (heute die Kommunistische Partei Vietnam, KPV). Indochina war nach Beginn des zweiten Weltkrieges ein strategisches Nadelöhr geworden. Die Japaner wollten insbesondere Hai Phòng und die Eisenbahnlinie Richtung Norden für den militärischen Nachschub im Krieg gegen China nutzen. Die Franzosen liessen ihre Hände nicht von „ihrem Indochine“, weil sie hier nicht zu letzt ihre letzten militärische und auch staatliche Unabhängigkeit behielten. Auf dem Europäischen Festland wütete der zweite Weltkrieg, wo Frankreich bereits 1941 kapitulieren musste. Japan und Frankreich teilten sich die Besetzung Vietnams fortlaufend. 1946 entfachten ein wiederholtes Mal starke Kämpfe zwischen dem Besetzer Frankreich und den Viêt Minh. Dieser Konflikt mündete in der Schlacht von Dien Bien Phu und der vollständigen Machtübernahme Ho Chi Minhs von Nord-Vietnam.

Hô Chi Minh versuchte Nord- und Südvietnam zusammenzubringen. Auf Grund der enormen Einflussnahme der Amerikaner und des darauffolgenden zweiten Indochinakrieges (auch Vietnamkrieg) unterlag Hô dieser Bestrebung und starb während des fast 20 jährigen Vietnamkriegs im Jahre 1969 an Herzversagen.

Auch wenn in Vietnams heutiger Gesellschaft und Politik das Wesen Hô’s in einem stolzen Grade idealisiert erscheint und auch alle eher düsteren Kapitel unter den Tisch gekehrt werden, hat Hô Chi Minh viel dazu beigetragen, dass Vietnam heute als einheitlicher Staat auf der Landkarte erscheint.

Der Besuch des Hô Chi Minh Museums in Hanoi widerspiegelt genau diese Sicht, die Betrachtung des Toten Hô nach dem Vorbild des Mausoleums von Lenin oder Mao, aber nicht im Sinne des Volkshelden, liess uns bei der Betrachtung der aufgebahrten Leiche doch ein weiteres Mal feststellen, wie interessant und anders doch die „Welten“ sind, die wir auf unserer Reise besuchen dürfen.

Halong Bay – Vinh Ha Long

[18. – 20. Januar 2014]

Die „Bucht des untertauchenden Drachens“ wurde gemäss einem Mythos von einem vom Gebirge kommenden Drachen geformt, nachdem er das Land in Küstennähe zerfurcht und beim Untertauchen überflutet hatte. Die Halong-Bucht im Golf von Tonkin mit ihren 1969 gezählten Kalkfelsen hatte uns seit langem in den Norden Vietnams gelockt. Doch wir mussten uns gedulden, in den Nebelschwaden waren die Kalkhügel anfangs nur zu erahnen, eine mystische Stimmung hing über der Vinh Ha Long. Obwohl wir unbedingt ein paar Tage in der Bucht verbringen wollten, mussten wir uns für die Buchung der Tour doch kurz überwinden. Denn man begibt sich in einen der touristischsten Orten der Welt – aber es gibt überall einsame, versteckte Orte, wenn man nur danach sucht…

Wir haben auf einem Mittelklass-Schiff eine freie Kabine gefunden, in welcher wir zwei Nächte verbrachten. Das Tagesprogramm liess keine Langeweile aufkommen – Kanu fahren, einen der vielen Hügel erklimmen, frische Früchte und denn köstlichen vietnamesichen Dalat-Wein geniessen, Mittag- und Nachtessen mit den vielseitigsten vegetarischen Speisen und allergattig Getiere aus dem Meer speisen. Am allermeisten genossen wir jedoch unseren „privaten Cruise“ am zweiten Tag, an welchem wir mit einem anderen Schiff mit Deck und Liegestuhl (! wie lange hatten wir uns danach gesehnt?) extrem genossen. Die Route führte uns in deutlich ruhigere Gewässer (touristisch betrachtet) und wir konnten die einmalige Szenerie an den Karsthügeln vorbeiziehend in vollen Zügen geniessen. Interessant war sich vorzustellen, dass die Kalksteinfelsen, welche aus dem Wasser ragen, sich allesamt auf einem Kalksteinplateau befinden, somit einer Millionen Jahre alten Sedimentschicht angehören, welche langsam versinkt. Die Bucht ist UNESCO-Weltnaturerbe.

„Gam“ war  an diesem Tag unsere Führerin, welche uns mit dem Kanu die mystischen und geheimnisvollen Grotten und Höhlen, und ihren persönlichen „romantic lake“ zeigte. Der „romantic lake“ erschien vor unseren Augen, nachdem wir uns durch einen tiefen Durchgang durch eine Kalksteinwand in das Innere ähnlich eines Vulkankraters padelten, die Paddel flach haltend, und dann aus dem Dunkeln wieder ans Tageslicht kamen. Eine kleine Gruppe kleiner, brauner Affen sprangen von Baum zu Baum in den vegetationsreichen Kalksteinhängen.

und bald wieder am Tageslicht

Die Lebensgeschichten und Schicksale der Menschen, die wir in den von uns bereisenden Ländern der dortigen Bewohner erfahren, sind etwas sehr spannendes und bereicherndes, so auch diese von „Gam“. Die 28-jährige „Gam“ hat Volkswirtschaft studiert und spricht sehr gut englisch. Nach der Heirat ist sie vom Festland zu ihrem Mann in die Halong Bay gezogen und wohnt seitdem mit seiner Familie in einem der „floating fishing villages“, der schwimmenden Fischerdörfer. Ihre beiden Kinder sind ein und zwei Jahre alt. Sie spricht offen über Familienplanung und Abtreibung in Vietnam. Weil niemand der Familie die Kinderbetreuung übernehmen kann, müssen sie für eine Nanny bezahlen. Ausser wenn es in der Halong Bay mal keine Arbeit für sie gibt, hat sie mal einen Tag frei, ansonsten arbeitet sie immer. Sie erzählt uns von einem Schreiben der vietnamesischen Regierung , welche ihnen eine Frist bis nächstes Jahr gesetzt hat und die Fischerdörfer dann zur Auflösung zwingen wird. Für ihre Familie bedeutet dies, dass sie sich auf dem Festland eine neue Existenz aufbauen müssen – aber als Fischer und Guide sei dies nicht sehr einfach. Wie es für sie weitergehen wird, ist noch unklar. Der Taifun, welcher kürzlich vor allem auf den Philippinen schlimme Schäden angerichtet hatte, hat auch die Halong Bay erreicht. Informiert waren die Bewohner der schwimmenden Fischerdörfer lediglich durch Nachrichten aus dem Radio, die Behörden hatten erst nach dem Sturm über ihren Verbleib nachgesehen. Obwohl der Sturm nicht lange angehalten und schlussendlich nur Materialschaden angerichtet hatte, waren sie dennoch über dessen Stärke überrascht worden. „Gam“ meint, dass sie sonst die Grossmutter und die Kinder in einem der riesigen Caves,  nahe ihrem Wohnort evakuiert hätten. Eine der Lebensgeschichten, die man nicht so schnell wieder vergisst.

Da die Getränke auf den Schiffen nicht inklusive sind und halt leicht teurer als in den Restaurants auf dem Festland, hat sich hier eine weitere Schattenwirtschaft ausgebildet. In der Dämmerung und aus dem Dunkeln tauchen plötzlich Ruderboote auf, die quasi als schwimmende Kiosks Bier, Dalat-Wein und Snacks verkaufen. Zu einem guten Preis erwerben wir eine Flasche des fruchtig-beerigen Dalat-Wein, welchen wir an den beiden Abenden und Nächten auf Deck bei jeweils zunehmend unangenehmer Kühle inmitten der Kalkfelsen-Kulissen geniessen.

 

Ninh Binh

[21./22. Januar 2014]

Nach unserem Cruise schnappten wir uns einen Bus, der uns zur  „trockenen Halong-Bucht“, nach Ninh Binh bringen sollte. Wir ergatterten nahe Halong City wie so oft die zwei letzten Plätze in der hintersten Ecke des Busses, Räphu fluchte darüber. Ich war einfach froh, dass die vietnamesischen Männer nicht allesamt rauchten. Übel wurde es mir trotzdem, denn nicht selten wurden wir auf den Schnellen der zwar asphaltierten Strasse von unseren Sitzen abgehoben, was den Reisekomfort nicht gerade verbesserte.

Am nächsten Tag sahen wir uns nach ausschlafen und gemütlichem frühstücken unterwegs mit einem vietnamesischen 1-Gang-Velo, welches anfangs noch recht ring lief. Nach der Besichtigung einer Pagode in der ehemaligen Hauptstadt Vietnams Hoa Lu und einem Essen an einem der lokalen Essstände – die Besitzerin hatte als Gegenleistung dafür, dass wir uns bei ihr verköstigten, auf unsere Drahtesel aufgepasst – war quasi mein Hinterreifen platt oder zumindest fuhr ich bei jeder Umdrehung über das Fentil des Pneus. So wurde die eigentlich gemütliche Velotour doch noch anstrengend, vor allem wenn es noch ca. 15 Km über furchige Feldwege ging. Dem Hintern ging das ganze auch nicht spurlos vorbei…

Eingangstor zu Hoa Lu - der chinesische Baustil ist gut erkennbar...

Eingangstor zu Hoa Lu – der chinesische Baustil ist gut erkennbar…

Nachdem wir das Ganze zu bunt geworden war, das Velo irgendwo parkiert, gings auf dem Gepäckträger von Räphu weiter. Im Süden der Region besuchten wir die faszinierende Bich Dong Pagode, welche in einen Kalkfelsen hineingebaut wurde. Etwas ausgesetzt erklommen wir den oberhalb sich befindenden Hügel, der Stein war aber griffig. Langsam werden in diesem Gebiet die Reisfelder für die Anpflanzung vorbereitet – der Ausblick muss wunderschön sein, wenn die saftig grünen Reisfelder in ihrer vollen Pracht leuchten.

Nach dem üblichen vietnamesischen Eiskaffee mit einer nährhaften Portion Kondensmilch (ca phe sue da), stiegen wir am späteren Nachmittag in ein Ruderboot mit einer Vietnamesin, die sofort kräfig zu rudern begann. Um in dieses Gebiet, genannt Tam Coc zu gelangen und die Karsthügel in der „Trockenen Halong-Bucht“ inmitten der Reisfelder zu erleben, führt der Weg nur über den Ngo Dong Fluss. Nach einer Weile montierte unsere Ruderin einen kleinen Sitz, lehnte sich gemütlich zurück und ruderte fortan mit den Beinen. Wirklich spannend diese vietnamesischen Rudertechniken, kräftesparend und ergonomisch.

Nach zwei Stunden rudern meinte sie, nun sei sie schon ein bisschen müde, ablösen wollte sie sich unterwegs aber partout nicht. Während der Fahrt bekamen wir noch einige wunderschöne Kingfisher (Eisvögel) und andere exotische Vögel zu sehen. Gerne hätten wir ein bisschen die Stille in dieser wunderbaren Umgebung genossen, jedoch unterhielt sich unsere Ruderin sehr lebhaft mit einem ihrer Kollegen, dem sie problemlos folgen konnte, obwohl sie ständig tratschte – Frauen halt!

 

4 Kommentare

  1. Hallo Mitenand
    Wenn ich gesund und beweglicher wäre, hätte ich euch vielleicht, in Peking besucht.
    Eure Berichte lassen mich auch reisen und die Fotos sind einmalig schön.
    Seid ihr schon in Laos?
    Liebe Grüsse
    E. + N.

    • Hallo Grossmueti & Nicole

      Tausend Dank für den herzlichen Kommentar. Wir freuen uns immer, wenn ihr unsere Bilder und Berichte lest!

      Wir wären sehr gerne mit dir durch die verbotenen Stadt geschlendert!! =) Auch hier in Siem Reap könnten wir mit dem Tuk-Tuk durch die Urwälder auf Tempelerkundung…

      Viele herzliche Grüsse an euch GM, Nicole & Urs!
      Sarah & Raphael

  2. Hallo R + S

    Habe natürlich eure Abenteuer in China und Vietnam verfolgt…SUPER-Bilder von fremländischen Kulturen!
    Chaeppi war ja letzthin auch in Vietnam und hat auch eindrückliche Bilder auf Hikr veröffentlicht.
    Habt ihr eigentlich im Sinn, auch wieder mal in die Schweiz zu kommen??

    LG Bidi

    • Hallo Bidi

      Herzlichen Dank für deinen Kommentar und das liebe Lob!! Ich habe die Berichte von Chaeppi durchgesehen. Er hat sehr schöne Orte besucht.

      Wir hoffen, dir geht es gut und du bist wohlauf!?
      Wir könnten beide nicht immer fern von unserer Heimat bleiben… die Berge, du weisst schon… =)

      Es wird sicher nicht mehr so lange dauern, die Reintegration in die CH-Gesellschaft wartet schon :-O aber ein konkretes Ende ist noch nicht in Sicht.

      Alles Gute und einen herzlichen Gruss aus Kambodscha
      Merci, dass du mit uns unterwegs bist, wir haben immer „a riese Fröid vo dr zghöre!“
      Sarah & Raphael

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