von der Lenk ins Leukerbad..

Gepostet am Sep 12, 2011 in Alle Berichte, Bern, Geschichten sind Speisen für's Ohr.., Hochtour, per pedes, Schweiz, Wallis, Wandern T4+ | Keine Kommentare

von der Lenk ins Leukerbad..

von der Lenk ins Leukerbad

Tour Datum:    12 September 2011
Wandern Schwierigkeit:     T4 – Alpinwandern
Hochtouren Schwierigkeit:     WS+
Klettern Schwierigkeit:     II (UIAA-Skala)

 

Wegpunkte:
Lenk 1068 m – Ey 1113 m – Iffigfall 1319 m – Iffigenalp 1584 m – Iffigsee 2065 m- Iffighore 2378 m- Wildhornhütte SAC 2303 m – Chilchligletscher 2786 m – Wildhorn Vorgipfel 3111 m – Wildhorn 3248 m – Schnidejoch 2756 m – Lac de Ténéhet 2445 m – Plan des Roses 2367 m – Rawilpass 2429 m – Rawilseeleni 2489 m – Wildstrubelhütte SAC 2793 m – Wisshorelücke 2852 m – Rohrbachstein 2950 m – Pointe de la Plaine Morte 2927 m – Glacier de la Plaine Morte 2800 m – Wildstrubel 3244 m – Wildstrubel – Mittlerer Gipfel 3244 m – Wildstrubelgletscher 2974 m – Lämmerenhütte SAC 2504 m – Gemmipass 2322 m – Leukerbad 1384 m

 

Zeitbedarf:     5 Tage
Auf- und Abstieg:     4000 m ↑  3600 m ↓

 

Zufahrt zum Ausgangspunkt:     Thun –  Lenk; möglich wäre auch Postauto bis Iffigenalp, oder via  Betelberg -Bahn (etwas kürzer) zur Wildhornhütte aufzusteigen.
Ankunftspunkt:     Leukerbad

 

Unterkunftmöglichkeiten:    Wildhornhütte / Wildstrubelhütte / Lämmerenhütte
Kartennummer:    1:25000: 1266 (Lenk) / 1286 (St-Léonard) / 1267 (Gemmi)

iuuuppiiiii

 

Endlich hat’s doch noch geklappt, Ferien und gutes Wetter und dies gar überschneidend über mehrere Tage – was will man mehr?

Unsere Routenplanung sah folgendes vor:
Tag 1: von der Lenk in die Wildhornhütte (gemütliches Einwandern)
Tag 2: von der Wildhornhütte auf’s Wildhorn, Abstieg und weiter auf die Wildstrubelhütte
Tag 3: Wildstrubelhütten-Tag (bedingt durch den Wetterbericht) / nähere Umgebung
Tag 4: von der Wildstrubelhütte über die Wisshorelücke auf den Pointe de la Pliane Morte (Sonnenaufgang), über die Plaine Morte auf den Lenkerstrubel – Mittelstrubel und Abstieg über den Wildstrubelgletscher zur Lämmerenhütte
Tag 5: gemütlich „ausschlafen“ und dann beinlockernd ins Leukerbad absteigen und dort im Burgerbad entspannen.

Lenk – Iffigenalp – Iffigesee – Iffighore – Wildhornhütte 12.09.2011
So standen wir am 12.09.2011 um 08:25 am Bahnhof Lenk mitten im wolkenumhangenen simmentaler Dorf. Dann ging’s los – in der Nacht auf heute waren gewitterartige Regengüsse vorangegangen – weswegen die Talflanken hinauf zum Hahnemoospass und anderseitig zum Betelberg noch mit Restwolken versehen waren. Doch es zeichnete sich eine baldige Aufhellung ab; schon wenige 10 Minuten später schien die Sonne in ihrer vollen Pracht!

Wir liefen am Lenkseeli vorbei und bogen im Ey rechts in den Wald ab und mussten uns bei der ersten Steigung schon mal an die schweren Rucksäcke gewöhnen. Wenn man halt 5 Tage unterwegs ist, muss so einiges „mitgeschleipft“ werden: Proviant für 4 Tage, je 2l Flüssigkeit, Ersatzwäsche, warme Kleider, Necessaire, Seil, Steigeisen, Pickel, Gstältli, Wanderstöcke, Badehosen etc. So wanderten wir dem Iffigbach entlang, wir begegneten fast niemandem, die Sonne schien und die Temperaturen stiegen mit zunehmender Marschdistanz. Der Iffigbach führte viel Wasser, wohl mehrheitlich noch von den nächtlichen Regenfällen. Der Wanderweg führt von Ey über Teufebode alles dem Iffigbach entlang bis über die Längersite bis zum Iffigfall. Bewusst wählten wir unseren ersten Rastplatz nach der Mutterkuh-Kalb-Weide! =)

Erst unmittelbar vor der Iffigenalp begegneten wir den ersten Menschen und dem roten Bus, der uns entgegen kam (dieser fährt noch bis am 16.Oktober zwischen Lenk und Iffigenalp, dann ist Winterpause). Von der Iffigenalp steigt man dann bis zum Iffigsee (2065 m ü.M.) kontinuierlich auf (knapp 500 Höhenmeter).  Der linken Talflanke entlang (Wallisberg bis zum Totetäli) sieht man verschiedene scheinbar fliessende Kiesbäche. Auf den schuttigen Talflanken (steiles Gelände) entdeckten wir mehrere Flussrinnen, bzw. konvex geformte „Steinröhren“, die sich die Hänge runterschlängeln. Wir gehen davon aus, dass dies schmale Solifluktionsloben sind. Das Wasser des Iffigsees entwässert unterhalb dieses Schuttes, so kommt an den unteren Stellen (wo der Schutt in Vegetation übergeht) überall Wasser aus dem Grund.

Der Anstieg zum Iffigsee war eine hitzige Angelegenheit. Wir waren froh, als wir die Anhöhe vor dem Iffigsee erreichten, zumal etwas Bergwind entgegenkam und sich eine weitere Pause (später Mittagsrast) beim am See liegenden Alphüttli wie von selbst ergab (auf der Anhöhe sieht man zum ersten Mal die Wildhornhütte). Zuerst pfiffen wir noch die Murmeltiere von den Hängen, dann machten wir Rast. Nach  einem kurzen Mittagsnuck marschierten wir los Richtung Iffighore, liessen allerdings die Rucksäcke zurück bei der Alphütte. Das Iffighore erreicht man in 35 Minuten, ein wunderbarer Aussichtsberg mit einem abflachenden Grat und Gipfelbuch. Wir genossen die schöne Sicht auf die Lenk, die umliegenden Berge des Simmentals und begutachteten Route und Gipfel des morgigen Ziels. Der Anblick auf  das Wildhorn und die umgebenden Gletscher: Tungelgletscher, Chilchli-Gletscher, Glacier de Ténéhet und den Wildhorngletscher und der an der Kantonsgrenze (BE / VS) verlaufende, felsige Grat liessen Berggiis’s vier Beinli doch etwas erschlottern. ;-)

Postscriptum (Iffighore): Achtet beim Hinsetzen auf dem Iffighore auf den Boden! Der ganze Gipfelgrat ist mächtig zugedüngt mit Schafs- und Ziegen****, dem entsprechend auch saftig grün! :-) Wir stiegen ab und holten bei der Alphütte Sack und Pack und stiegen sogleich wieder auf zur Wildhornhütte.

Angekommen in der Hütte und festgestellt, dass insgesamt nur neun Gäste zusammen mit uns die Hütte teilten, assen wir gut und schauten bei einem Glas Wein dem Dämmervorgang zu. Tagwach war um 05.00 Uhr  und Abmarsch um 06.00 Uhr,  im Wissen um Vollmondlicht geplant, somit legten wir uns hin und schliefen mehr oder wenger tief..

Wildhornhütte – Chilchligletscher – Glacier de Ténéhet – Wildhorn – Schnidejoch – Lac de Ténéhet – Plan des Roses – Rawilpass – Wildstrubelhütten 13.09.2011
Weil es erst ab 06.30 Uhr Morgenessen gab, spiesen wir im Voraus von unserem Proviant und marschierten bei Dunkelheit ab. Die erste Viertelstunde (auch des eher schlechten Weges wegen) noch mit Stirnlampe, dann auf der riesigen Nordwestmoräne des Chilchligletschers nur mit der Unterstützung des Mondlichts. Und da setzte die Dämmerung ein, ein unbeschreiblich schönes Schauspiel… Die Konturen der Berner Hochalpen begannen sich in dunklem Schwarz gegenüber dem immer heller, in verschiedenen Farben schimmerenden Himmel abzugrenzen. Bergwärts bot uns der Vollmond eine ebenbürtige Zeremonie. Kugelrund erhellte er die Dunkelheit des frühen Morgens. Wir erreichten über Geröll und Schutt den Chilchligletscher, seilten an und streiften direkt Richtung Süden (leicht westlich am grossen Felsband vorbei) über den Gletscher, bis zum steinigen Übergang zum Glacier de Ténéhet (kurz vorher kommt eine leichte Steigung die man am besten von links nach rechts schräg traversierend begeht). Dann zogen wir die Steigeisen aus und querten die ca. 250m Geröll, Stein und Fels um den Glacier de Ténéhet zu erreichen. Fast zuunterst auf dem Gletscher stiegen wir auf und überquerten ihn in west-südlicher Richtung gegen den Gipfel. Den Vorgipfel querten wir wieder über Stein und stiegen ab zum Wildhorngletscher und dann direkt empor zum Gipfel. Am Schluss hiess es erneut Steigeisen ausziehen, Materialdepot erstellen und über die rutschigen Steine auf den Gipfel zu stapfen. Interessant schien uns, dass die neuste 1:25000-Landeskarte (Ausgabe 2006) den Gletscher fast bis zum hinteren Wildhorngipfel mit Eis bedeckt darstellt. In Tat und Wahrheit sind heute allerdings ca. 250 Meter Distanz über Stein und Kies zu begehen, also nichts mit direktem Zugang zum Gipfel über Gletscher!! Sehr viel Munition der Armee liegt überall verstreut im Eis. =(

Vom Gipfel aus hatten wir atemberaubende Aussicht vom Mont Blanc bis zum Dom und übers fast ganze Berner Oberland bei wunderbarem Wetter und nur leichtem, nicht all zu kaltem Westwind! Wahnsinniges Schauspiel – am liebsten wären wir noch eine Stunde länger geblieben, doch es erwartete uns heute noch eine längere Etappe:

1. Abstieg zum Chilchligletscher (dieses Mal vor dem Vorgipfel über den Gletscher durch)
2. Traverse vom Chlichligletscher in Richtung Osten (entlang der Felswand) zum Schnidejoch
3. Abstieg hinunter gegen den Lac de Ténéhet (das ist der Gletschersee des gleichnamigen Gletschers)
4. Überquerung der Plan des Roses und Aufstieg auf den Rawilpass und dann steil bergaufwärts zur Wildstrubelhütte (2793 m ü.M.).

Zumal wir erst 11.40 Uhr wieder beim Schnidejoch ankamen, mussten wir uns etwas sputen, um das Nachtessen in der Hütte um 18.30 Uhr nicht zu verpassen. Der Abstieg ging gut voran, den Lac de Ténéhet rechtsseitig im Visier und die baldige Aussicht auf den Lac de Tseuzier (Staudamm) motivierte uns. Auf der Höhe Lac de Ténéhet dreht der Wanderweg (rot-weiss-rot) in Richtung Westen und wenn man dort um die Kurve geht, sieht man auf die Anhöhe vor dem mit Armeeinfrastruktur belagerten Wisshore die Wildstrubelhütte. Nicht gerade nur ein Katzensprung! Wir passierten die vom Gletscher gestalteten Steinstrukturen (die etwas mühsam zu begehen sind) und erreichten den kleinen, sumpfigen See auf der Plan des Roses. Von da an geht’s auf gemütlichem Wanderweg stetig, aber angenehm hinauf zum Rawilpass, der auf der linken Seite des Tales liegt.

..Noch der Schlussanstieg zur Wildstrubelhütte(!!); schweren Schrittes machten wir uns daran und vom Durst gequält kamen wir  um ca. 16.40 Uhr bei der Hütte an. Die 3 Kollegen/Innen, die wir am Vorabend in der Wildhornhütte kennen gelernt hatten, hiessen uns vor der Hütte mit einem Glückwunsch willkommen. =) Schnell bestellten wir eine grosse Flasche Wasser, die nicht lange überlebte!

Die Wildstrubelhütte steht auf einer Anhöhe unterhalb des Wisshore. Dadurch, dass sie steil in der Bergflanke liegt, ist die Aussicht auf den Rawilpass, Plan des Roses und hinunter ins Simmental sehr schön, insbesondere die „späten“ Sonnenuntergänge sind von der Hütte aus zu empfehlen. Eigentlich sind es die Wildstrubelhütten, weil die Hütte selbst aus einem modernen Teil, der 2005 angebaut wurde besteht und einem älteren Teil, der sehr gut integriert wurde. Etwa 50m nebenan liegt eine andere Hütte, die alte Wildstrubelhütte, dort hat’s noch einzelne Schlafräume (oft für die Bergführer) und Hundeboxen..

Wildstrubelhütten – Wysshorelücke – Rohrbachstein – Wildstrubelhütten 14.09.2011
Nach zwei strengen Wander- bzw. Hochtour-Tagen waren wir bereits reif für einen Regenerationstag. Die moderne Wildstrubelhütte und das feine Essen dort kam uns da gerade gelegen, ausserdem war vom Wetterbericht für den nächsten Tag ein bewölkter und nebliger Tag vorhergesagt.

Erst zum spätest-möglichen Zeitpunkt frühstücken (07:30 Uhr), etwas rumhängen, den immer wieder vom Rawilpass hochstreifenden Nebelschwaden zuschauen.. Dies war das Morgenprogramm unseres Regenerationstages. Am Nachmittag verspürten wir allerdings schnell mal das Bedürfnis, uns wieder zu bewegen. Dann machten wir einen Ausflug auf den Rohrbachstein, ein herrlicher Aussichtsberg, der in ca. 50 Minuten von der Wildstrubelhütte via die Wisshorelücke erreicht werden kann. Am Abend wurden wir mit einem wunderbaren Nebelmeer und einem schönen Sonnenuntergang belohnt. Früh gingen wir zu Bett, weil wir am kommenden Tag wieder um 06.00 Uhr Richtung Plaine Morte losmarschieren wollten.

Wildstrubelhütten – Wysshorelücke – Pointe de la Plaine Morte – Glacier de la Plaine Morte – Lenkerstrubel – Wildstrubel Mittelgipfel – Lämmerenhütte 15.09.2011
Im Dunkeln gelangten wir um 06.10 Uhr bei der Wisshorelücke an und sahen auf den leicht leuchtenden Glacier de la Plaine Morte runter. Der Weg runter ist in der morgendlichen Dunkelheit nicht so einfach zu finden, die Wegspuren sind nicht eindeutig und die Markierungen rufen nach einem Neuanstrich. Trotzdem – mit einzelnen kleinen Ausflügen neben den Wegspuren –  erreichten wir ca. 10 vor 7 Uhr den Aussichtspunkt Pointe de la Plaine Morte (2927m ü.M.) und schauten der Dämmerung zu. Wunderbares Panorama in alle Richtungen! Bei starkem und kaltem Wind stiegen wir hinunter, gerade unterhalb der Pointe de la Plaine Morte stiegen wir auf den Gletscher und visierten exakt in der Diagonale den die Plaine Morte herausragende „Ecken“ des Lenkerstrubels an. Von da aus führt ein Weg (unten mit Steinmandli markiert) nördlich der markanten Felsköpfe ziemlich direkt auf den Lenkerstrubel. Der Weg ist ok, führt auf Stein hoch und ist unverfehlbar und nicht schwieirg für die Begehung (man merkt, dass dies wohl der häufigst begangenen Weg für auf den Wildstrubel ist). Der Gipfel ist erstaunlich schnell erreicht, ca. eine Stunde haben wir und stehen auf dem Gipfel. Es war eiskalt, der Westwind blies stark und so schreiteten wir nach dem Eintrag im Gifpelbuch runter in die Mulde zwischen Lenkerstrubel (oder Wildstrubel Westgipfel) und Wildstrubel Mittlerer Gipfel, wo sich ein kleiner Gletschersee gebildet hat, dessen Eis in der Sonne dumpfe Geräusche von sich gab. Ab und zu flogen die Kampfjets hin und wieder her und machten einen ohrenbetäubenden Lärm.. was denken sich die vielen Tiere, die in den Bergen leben wohl?

Wir zogen die Steigeisen aus und kletterten auf den ersten Felsstufen rauf und wiede etwas runter und zogen die Steigeisen ein weiterers mal an um zum Mittelgipfel zu traversieren. Da machten wir Mittagsrast und genossen die wahnsinnige Aussicht auf die umliegenden Alpen und -täler. Nach kurzem hin und her entschlossen wir uns, den Grossstrubel nicht auch noch zu erklimmen, da die Sonne den Gletscher schon ziemlich aufgeschmolzen hat und die Zeit doch relativ fortgeschritten war (zum Grossstrubel sind nochmals 2 km, mit einigen Hindernissen)..

So machten wir uns an den Abstieg. Wir entschieden uns für die im ‚Hochtouren Berner Alpen‘ des SAC dargestellte Route 163 von oben schauend links um den steilsten Gletscherabbruch (wo ein Durchkommen nicht möglich ist) herum. Ich würde der Route in diesem Zustand nicht mit L bewerten, der Abstieg ist sehr steil und oberhalb des Steilhages befinden sich viele Spalten, die man auf Brücken und zwischen den Spalten im Zick-Zack überqueren muss. Weiter oben sind einzelne Spalten, meist randseitig zugeschneit, doch durch die differenzierte Farbe sind sie gut erkennbar. Die Route rechts rum (von oben) ist etwas einfacher, zumal es etwas weniger lang steil ist. Im Flachen unten ist es dann wieder leicht und ca. 35 Minuten später passieren wir die Randmoräne und steigen ab dem Gletscher. Die Temperaturen und die doch nun etwas müden Beine erfordern vorne beim Gletscherbach eine Pause mit Fussbad und Nahrungsaufnahme (obwohl es in die Lämmerenhütte nur noch ca. eine halbe Stunde ist).. :-)

Ca. 15:45 Uhr kamen wir bei der Lämmerenhütte an und gönnten uns ein grosses Bier bei wunderbarem Sonnenschein und lauen Temperaturen. Die Lämmerenhütte war die erste Hütte auf unserer Tour, die ordentlich besetzt war, ca. 25 Leute nächtigten mit uns in der Hütte. Wir hatten nun keinen Stahldrang mehr, und schliefen am nächsten Morgen bis 07:15 Uhr aus.

Lämmerenhütte – Gemmipass – Leukerbad 16.09.2011
Um ca. 09.00 Uhr nach dem Frühstück packten wir die sieben Sachen und marschierten zum Gemmipass, um dort einen Kaffee auf der Terrasse zu geniessen. Etwas später sahen wir uns auf dem steilen, doch interessanten Weg von der Gemmi ins Leukerbad, welchen wir ohne Weiteres als quasi letzte Etappe unserer kleinen Reise meisterten… Unten spürten wir die Beine und genossen nach dem Raclette auf dem Markt dann den ganzen Nachmittag im Burgerbad! :-)

Zeitbudget der wichtigsten Etappen:
Iffigsee – Iffigehore: ~35min
Wildhornhütte – Wildhorn: ~ 3:50h
Wildstrubelhütte – Rohrbachstein: ~50min
Plaine Morte-Überschreitung: ~ 1h
Plaine Morte (Ost) – Lenkerstrubel: 1:05h
Lenkerstrubel- Wildstrubel Mittelgipfel: ~1h
Wildstrubel-Mittelgipfle – Lämmerenhütte: ~2.5h

Sehr lohnende Woche, super Wetter, was will man mehr! :-)

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