Kilimanjaro Kibo UHURU PEAK 5892 m ü.M.
Gepostet von Raphael Rohner am Feb. 8, 2012 in Afrika, Alle Berichte, Geschichten sind Speisen für's Ohr.., Hochtour, per pedes, Tanzania, Wandern T4+ | Keine Kommentare
Kibo – Uhuru Peak 5892 m ü.M. 8 Februar 2012 Wandern Schwierigkeit: T4+ – Alpinwandern Hochtouren Schwierigkeit: WS- Klettern Schwierigkeit: I (UIAA-Skala). Zeitbedarf: 8 Tage Aufstieg: 3700 m Abstieg: 4100 m Strecke: Lemosho Route 72 Km Kilimanjaro via Lemosho-Route mit Krater Camp Route: Lemosho (72 Km), längste Route auf den Kibo führend Wegpunkte (Übernachtungen): Start (Londorossi Gate); Mti Mkubwa Camp (2780m); Shira 1 Camp (3500); Shira 2 Camp (3900m); Lava Tower (4600m); Barranco Camp (3960m); Great Barranco Wall/ Breakfastwall (4200m); Karanga Camp (4035m); Barafu...
Mehrread in other languages:
letzte Posts
- Kiental – wir kommen! 11. April 2023
- Sri Lanka – von der West- an die Ostküste Sri Lanka’s 19. Oktober 2018
- assalam alaykum – Friede sei mit dir! 4. September 2018
- Wetterhorn via Willsgrätli 14. Januar 2018
- Piz Bernina per la cresta bianca „Biancograt“ e traversata del Piz Palü 13. Januar 2018
- ungerwägs en ski im Richebachtal.. 18. Februar 2017
- im hingere Ämmitau über Hubel & Chnubel 14. Februar 2017
- Kingdom of Mustang 30. November 2016
- wenn mädchen- und bubenträume wahr werden.. Matterhorn 4478m! 17. September 2016
- ..über der Aletscharena 4. September 2016
Kategorien
Kalender
| M | D | M | D | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | ||
| 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 |
| 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 |
| 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 |
| 27 | 28 | 29 | ||||
Tag Cloud
seiten
Kontakt
Zufallsartikel

Vom autonomen Gebiet Tibets in das unfassbar riesige und vielfältige China Von Lhasa nach Xi’an 西安 [Weihnachten 2013: 24.-25. Dezember] Ein Artikel in einem GEO-Journal von ungefähr 2004 liess mich erstmals vom Bau dieses unglaublichen Bahn-Projekts hören und faszinierte mich anhin. Deshalb waren wir beide voller Vorfreude, als wir mittags des 24. Dezember mit unseren Rucksäcken den Zug T166 in Lhasa betraten, welcher uns in 33 Stunden über das tibetische Hochplateau nach Xi’an, China bringen sollte. Die Qinghai-Tibet-Bahn führt von der Hauptstadt Lhasa des autonomen Gebietes Tibet, des „Dachs der Welt“ über eine Strecke von knapp 2000km nach Xining, in die Provinz Qinghai. Beinahe 1000km verlaufen in Höhen von über […]

Annapurna-Circuit [3. – 11. November 2013] Fortfolge des Berichts Rundum den Manaslu In Dharapani, was so viel wie Wasserquelle bedeutet, bogen wir in die Route rund um das Annapurna-Massiv ein. Damit wurden wir ein weiteres Mal zu „Hochschreitern“, wir waren in Dharapani 1960m auf dem niedrigsten Punkt seit beinahe zwei Wochen angekommen. Und weiter ging’s zu Fuss, befreit, in der Natur des Himalayas und meist fern von Zivilisation unterwegs. Die Vegetationszone schien sich hier mit dem Einbiegen in den Annapurna-Trek geändert zu haben – deutlich trockener, staubiger, vegetationsarmer, offener und kühler präsentierte sich uns hier das lokale Klima und die Umwelt. Dennoch, gerade die Varietäten an Landschaften bieten einem eine […]

Paradies auf Erden Taj Mahal [4th & 5th of may 2016] Unglaublich herzzerrissen muss sich Shah Jahan gefühlt haben, als seine geliebte Lieblingsfrau, Mumtaz Mahal bei der Geburt des 14. Kindes starb. Denn nur so ist erklärbar, wie ein solch einzigartiges, ergreifendes Kunstwerk hat entstehen können – seine Emotionen haben ihn angetrieben. Wie Mitglieder der Royal Family fühlen wir uns, als wir mit einem Umzug durch das Gate, bestimmt für die Royals, einlaufen, die Trommeln wie zu Zeiten von Shan & Mumtaz hallen im dunklen, aus rotem Sandstein gebauten Eingangstor. Und da erscheint er aus dem Dunkeln heraus, nimt langsam Gestalt an – der Taj Mahal! Ein kalter Schauer läuft […]



letzte Kommentare