Vom Kiental ins Sefinetal
Gepostet von Raphael Rohner am Juni 16, 2012 in Alle Berichte, Bern, Geschichten sind Speisen für's Ohr.., per pedes, Schweiz, Wandern T4+ | Keine Kommentare
Vom Kiental ins Sefinetal Tour Datum: 16. Juni 2012 Tour Schwierigkeit: T4+ Strecke: Kiental Dorf 934m ü.M.– Tschingelsee – Griesalp – Gamchi – Sefinefurgge 2612m ü.M. – Rotstockhütte – Bryndli – Spilboden – Mürren – Trümmelbachfälle 901m ü.M. Auf- und Abstieg: ↑ 1800 ↓ 1700m Zeitbedarf: 08:00 Kartennummer: 1248 Mürren (1:25’000) Zugang: Mit dem ÖV von Kiental Dorf/ Möglich, ja besser ist es, wenn man mit dem kleinen Postauto bis Griesalp fährt (fährt am morgen stündlich). Distanz von Kiental Dorf bis Griesalp ist nicht zu unterschätzen, Wanderweganschrift: 2h Ab...
Mehrread in other languages:
letzte Posts
- Kiental – wir kommen! 11. April 2023
- Sri Lanka – von der West- an die Ostküste Sri Lanka’s 19. Oktober 2018
- assalam alaykum – Friede sei mit dir! 4. September 2018
- Wetterhorn via Willsgrätli 14. Januar 2018
- Piz Bernina per la cresta bianca „Biancograt“ e traversata del Piz Palü 13. Januar 2018
- ungerwägs en ski im Richebachtal.. 18. Februar 2017
- im hingere Ämmitau über Hubel & Chnubel 14. Februar 2017
- Kingdom of Mustang 30. November 2016
- wenn mädchen- und bubenträume wahr werden.. Matterhorn 4478m! 17. September 2016
- ..über der Aletscharena 4. September 2016
Kategorien
Tag Cloud
seiten
Kontakt
Zufallsartikel

…unser Visum läuft aus… [7. – 11. Januar 2014] Mit einem Schnellzug sind wir am Morgen im düsteren, regnerischen und stark bewölkten Shanghai am Shanghaier Westbahnhof angekommen. Shanghai war für uns eher Transitort, als Wunschziel, aber wenn man schon mal da ist… Trotzdem verbrachten wir 4 Tage in der Megacity. Wie die riesigen Städte bald überall auf der Welt, so setzen sich auch in Shanghai’s Zentrum alle namhaften Unternehmen durch, die viel Geld und Prestige erwirtschaften – Kommunismus hin oder her… ;-) All die reichen Städte der Welt sind einander im Laufe der Jahre so unheimlich ähnlich geworden. Insbesondere unterscheiden sich deren Zentren kaum noch voneinander. Es reihen sich die […]

Lamanai Das abtauchende Krokodil [14. – 16. Juli, Belize] Nachdem wir vor gut vier Jahren die überwältigenden kulturellen Überbleibsel der Azteken, Tolteken, Tula und allen voran Teotihuacan (!) im Norden von Mexico City und die mystischen Olmeken im Süden des riesigen Mexikos besucht hatten, neben den Inkas (Peru (!), Chile, Ecuador und Bolivien), Tiwanaku (Bolivien), bleiben (jedenfalls für mich Raphael) im Zentral- und Südamerikanischen Gebiet vor allem noch die Maya offen und unentdeckt. Maya … Wissen über die Kulturen der Maya, die vorwiegend auf der Yucatán-Peninsula und damit den Ländern Mexico, Belize und Guatemala lebten, hatten wir bereits vor vier Jahren angehäuft. Ihre Siedlungen ziehen sich bis hinunter in das heutige Honduras und […]
Die Torres Argentiniens Süchtig nach den Anblicken dieser mächtigen Granitberge packte uns die Wanderlust heute von Neuem, es gab im nördlichen Teil des Parque Nacional Los Glaciares noch vieles zu entdecken! Etwa um die gleiche Zeit losmarschiert wie am Tag zuvor. sahen wir tief im Tal, wo der Glaciar Grande vom Cerro Torre mächtig ins Tal fliesst, dass der heutige Tag wettermässig wohl nicht so vielversprechend werden würde wie der Vortag. Im Gegensatz zu gestern verlief der Weg die 10Km bis zur Laguna Torre eher flach, auf sandigem Untergrund in lichten Nothofaguswälder. Im ersten leichten Aufstieg überraschten uns zwei schreiende Papageien (Austral Parater / Enicognathus Ferrgineus). Später kamen wir unterwegs […]



letzte Kommentare