El Minero del Diablo
Gepostet von Raphael Rohner am Apr. 28, 2013 in Alle Berichte, Bolivien, Geschichten sind Speisen für's Ohr.., Südamerika | 1 Kommentar
Potosi und Cerro Rico Bolivien Nach einer vergnüglichen, bolivianischen Eisenbahnfahrt gestartet in Tupiza sahen wir uns in einer Eiseskälte in Uyuni, wo wir mitten in der Nacht ein Hostal gesucht und gefunden hatten. Am nächsten Morgen schnappten wir den ersten Bus nach Potosi – zurück in einst eine der reichsten Städte der Welt! Vor vier Jahren war diese Nachtfahrt eine der Abenteuerlichsten. Wo die Strecke einst über eine schmale, kurvige, ausgesetzte Schotterpiste nach Potosi geführt hatte, wurde in Zwischenzeit auf der gegenüberliegenden Talseite eine Asphaltstrasse gebaut, welche...
Mehrread in other languages:
letzte Posts
- Kiental – wir kommen! 11. April 2023
- Sri Lanka – von der West- an die Ostküste Sri Lanka’s 19. Oktober 2018
- assalam alaykum – Friede sei mit dir! 4. September 2018
- Wetterhorn via Willsgrätli 14. Januar 2018
- Piz Bernina per la cresta bianca „Biancograt“ e traversata del Piz Palü 13. Januar 2018
- ungerwägs en ski im Richebachtal.. 18. Februar 2017
- im hingere Ämmitau über Hubel & Chnubel 14. Februar 2017
- Kingdom of Mustang 30. November 2016
- wenn mädchen- und bubenträume wahr werden.. Matterhorn 4478m! 17. September 2016
- ..über der Aletscharena 4. September 2016
Kategorien
Tag Cloud
seiten
Kontakt
Zufallsartikel

Circuito Quilotoa [05.06.2013] Ecuador Früh morgens haben wir in Baños (de Agua Santa), einem Ort im verregneten und wolkenverhangenen Tal wo der Rio Pastaza hunderte von Meter tiefe Canyons in die von Vulkanen umrungene Landschaft frass, einen Bus nach Quito genommen. Baños liegt in einem westöstlich gerichteten Quertal rechtwinklig zum zentralen Hochland und verbindet damit das andine Hochplateau mit dem Oriente, wo sich der Amazonas hinstreckt. Der Bus hält in Ambato und Latacunga, wieder im zentralen Hochland an, bzw. er hält so oder so überall wo man aussteigen will. In Latacunga sind wir dem Bus entstiegen und rund einen Kilometer (5 Quadras) zum Terminal de Buses gelaufen. Latacunga ist eine […]

Lamanai Das abtauchende Krokodil [14. – 16. Juli, Belize] Nachdem wir vor gut vier Jahren die überwältigenden kulturellen Überbleibsel der Azteken, Tolteken, Tula und allen voran Teotihuacan (!) im Norden von Mexico City und die mystischen Olmeken im Süden des riesigen Mexikos besucht hatten, neben den Inkas (Peru (!), Chile, Ecuador und Bolivien), Tiwanaku (Bolivien), bleiben (jedenfalls für mich Raphael) im Zentral- und Südamerikanischen Gebiet vor allem noch die Maya offen und unentdeckt. Maya … Wissen über die Kulturen der Maya, die vorwiegend auf der Yucatán-Peninsula und damit den Ländern Mexico, Belize und Guatemala lebten, hatten wir bereits vor vier Jahren angehäuft. Ihre Siedlungen ziehen sich bis hinunter in das heutige Honduras und […]

Rurrenabaque y Reserva Serere [24.-29. April 2013] Bolivien Im Propellerflugzeug, einer CP-2459 des Modelltyps SA227DC Metro 23, einem recht beengenden und 18 Passagiere fassenden Maschine, sahen wir uns direkt an der westlichen Flanke des Gipfels Huyana Potosi 6088m ü.M. über der Cordillera Real vorbeifliegend. Die Cordillera Real – die königliche Andenkette – trennt den Altiplano und damit auch La Paz vom Bolivianischen Dschungel, der einen relativ grossen Teil des oberen Amazonasbeckens ausmacht. Der Flug dauert nur knapp 45 Minuten, ist aber aufgrund des Überflugs über die Cordillera Real imposant, mit Sicht auf eine der wohl schönsten Bergketten der Anden atemberaubend, aber auch etwas nervraubend und beängstigend. Vier Jahre zuvor hatten wir dieses Unterfangen bereits […]



letzte Kommentare