Sucre – Dulce es no hacer nada
Gepostet von Raphael Rohner am Apr. 29, 2013 in Alle Berichte, Bolivien, Geschichten sind Speisen für's Ohr.., Südamerika | Keine Kommentare
Sucre – Dulce es no hacer nada Bolivien Nachdem wir etwas wilde und schnelle Reiseetappen erlebt hatten, wollten wir in tieferen Gefilden etwas zur Ruhe kommen. Sucre schien uns da gerade richtig gelegen. Sucre ist die offizielle Hauptstadt Bolivien’s und liegt auf „nur“ rund 2900m ü.M. In Sucre genossen wir die Vorzüge der Stadt – wir hatten ein gemütliches Hostal gefunden, die 3-Gang-Menu’s für 35 Bolivianos (= 5 CHF) waren stets ein guter Treffer, nachmittags gingen wir jeweils in die classe de español, abends bereiteten wir die frischen Früchte und...
Mehrread in other languages:
letzte Posts
- Kiental – wir kommen! 11. April 2023
- Sri Lanka – von der West- an die Ostküste Sri Lanka’s 19. Oktober 2018
- assalam alaykum – Friede sei mit dir! 4. September 2018
- Wetterhorn via Willsgrätli 14. Januar 2018
- Piz Bernina per la cresta bianca „Biancograt“ e traversata del Piz Palü 13. Januar 2018
- ungerwägs en ski im Richebachtal.. 18. Februar 2017
- im hingere Ämmitau über Hubel & Chnubel 14. Februar 2017
- Kingdom of Mustang 30. November 2016
- wenn mädchen- und bubenträume wahr werden.. Matterhorn 4478m! 17. September 2016
- ..über der Aletscharena 4. September 2016
Kategorien
Tag Cloud
seiten
Kontakt
Zufallsartikel

Desierto de Atacama Etwas erkältet von der eisigen Pinguinexkursion in der Magellanstrasse kamen wir einen Tag später in Santiago am Flughafen an. Weiterer Irrtum bezüglich der Weiterreise in Patagonien: Wir dachten, in ca. einer 12-Stunden-Fahrt das zwischen Puerto Natales und Santiago de Chile gelegene Puerto Montt als Zwischenstopp zu erreichen – aber nein, in Chile führt keine Strasse der chilenischen Küste entlang, sondert die Weiterreise hätte über einen grossen Umweg in Argentinien nach Chile zurückgeführt. Wohl oder übel hatten wir gegen unsere Prinzipien das Flugzeug gegenüber einer 2-Tages-Odyssee vorgezogen. In Santiago schlenderten wir 3 Tage durch die Quartiere Barrio Brasil, Santiago Centro und Bellavista und genossen in der fast 6-Mio […]

Enroute auf Umwegen, en vélo! [18. – 21. Februar 2014] In Kambodscha mit dem Cyclo im abgelegenen Nordosten an die laotische Grenze pedalend, überwucherter Khmer-Tempel Beng Mealea, 300km auf unterschiedlichstem Terrain bis zum Mekong, eine entspannte Flussfahrt auf dem Giganten Mekong stromaufwärts auf einem schmalen, aquadynamischen Longtailboat, Backofen-Temperaturen, wie ein ausgeprägter Tropen-Regen seine Spuren an unseren 2-Rädern hinterlässt, eine antreibende Kraft wie an der Tour de Suisse, erstaunte und lebenserfreute Gesichter am Strassenrand, der gewagte Beginn in ein neues Abenteuer und über ein Freiheitsbedürfnis, welches neu in uns kribbelt. Startlinie überquert Siem Reap – Beng Mealea Tempel – Srayang [Tag 1, Abfahrt – 99Km] Um halb sieben schritten wir zielstrebig […]

zu Besuch beim Gauliwiibli und Rosalouigreti [1./2. August 2014] Eigentlich hatten wir eine Tour im Wallis vorbereitet – doch 60cm (!) Neuschnee und die damit verbundene Lawinengefahr hatten uns gezwungen, umzuplanen. Spontan war uns dann die Gaulihütte eingefallen, zu welcher wir gerne mal wandern wollten. Gesagt – getan! Äusserst erfreut waren wir, dass wir dieses Vorhaben in unserer kleinen Selbsthilfegruppe „Weltenbummler @ home“ in Angriff nehmen konnten. Anfangs des Jahres hatten wir Andrea & Fabio bei einer Quelle in den laotischen Karsthügeln getroffen, uns nun in Bern wiedergesehen und ausgetauscht über Reisegeschichten, Erfahrungen und das Ankommen zu Hause. Etwas gegen unsere Prinzipien hatten wir uns für die Fahrt nach Innertkirchen […]



letzte Kommentare