Vom Glück des Zufalls – Armut und Reichtum
Gepostet von Raphael Rohner am Juli 11, 2013 in Alle Berichte, Geschichten sind Speisen für's Ohr.., Nicaragua, Zentralamerika | Keine Kommentare
Nur der Zufall der Geburt trennt uns von den Opfern! (von Jean Ziegler) Warum ist Nicaragua arm? Inspiriert von der Reiselektüre „Wir lassen sie verhungern! Die Massenvernichtung in der Dritten Welt“ von dem Soziologen Jean Ziegler und dem Bewusstsein, dass wir uns in einem von grosser Armut betroffenem Land bewegen, sind wir der Frage „Warum ist Nicaragua arm?“ nachgegangen. Denn häufig täuscht der erste Eindruck. Die scheinbar grenzenlose Vegetation und somit gute Voraussetzungen für Landwirtschaft (gutes Klima, fruchtbare Böden), Berge tropischer Früchte,...
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rund um den Tonle Sap Etape cinq en vélo „Cycling is the nearest approximation I know to the flight of birds!“ (Louis J. Helle, jun.) [9. – 16. April 2014, 464km…] von der Metropole Bangkok ins ländliche Sisophon in Kambodscha [9. April 2014, 70km, 4h Fahrzeit] Unsere Reisegemüter waren zu erschöpft, als ob wir uns nochmals in ein unbekanntes Land zum Erkunden gewagt hätten. Ohnehin verspürten wir den Drang, wieder in das verzaubernde Kambodscha zurück zu kehren. Siem Reap war in Südostasien unsere Basis, unsere Rucksäcke warteten hier seit ein paar Wochen geduldig auf uns (wie sich später zeigte, hatte jedoch leider Räphu’s Uhr nicht auf uns […]

Eine wundersame Reise durch den Himalaya auf das Dach der Welt [17.-23. Dezember 2013] Der selbstgewordene Mythos Tibet, die Schwierigkeit Lhasa, die verbotene Stadt zu erreichen, aber einfach auch der Glanz des wohl bedeutendsten Buddhismus der Erde, das Dach der Welt, die vielen tausend Mönche, die grossen Kloster Tashilhünpo, Drepung und Sera und natürlich eine der heiligsten Städte der Tibeter, der Jokhang Tempel und der Potala-Palast des Dalai Lama in Lhasa selbst, die Besetzung des Landes durch eine Weltmacht, die Unterdrückung der Kultur, die wohl langfristig verschwinden wird, aber auch das Wegsehen aller westlichen Mächte. All dies liess uns lange – im positiven, wie auch im kritischen Sinne – vom Dach […]



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