Vom Glück des Zufalls – Armut und Reichtum
Gepostet von Raphael Rohner am Juli 11, 2013 in Alle Berichte, Geschichten sind Speisen für's Ohr.., Nicaragua, Zentralamerika | Keine Kommentare
Nur der Zufall der Geburt trennt uns von den Opfern! (von Jean Ziegler) Warum ist Nicaragua arm? Inspiriert von der Reiselektüre „Wir lassen sie verhungern! Die Massenvernichtung in der Dritten Welt“ von dem Soziologen Jean Ziegler und dem Bewusstsein, dass wir uns in einem von grosser Armut betroffenem Land bewegen, sind wir der Frage „Warum ist Nicaragua arm?“ nachgegangen. Denn häufig täuscht der erste Eindruck. Die scheinbar grenzenlose Vegetation und somit gute Voraussetzungen für Landwirtschaft (gutes Klima, fruchtbare Böden), Berge tropischer Früchte,...
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um den Manaslu rund herum [21. Oktober – 3. November 2013] Manaslu – bereits aus der Ferne hatte uns dieser mystisch klingende Name neue Kräfte eingehaucht. Zu Fuss im Himalaya unterwegs zu sein, hatte uns seit langem nach Nepal gelockt. Unüberwindbar, wie das mächtige Manaslu-Massiv mit dem achthöchsten Berg der Erde sich uns präsentierte, nahmen wir den Weg unter die Füsse, welcher rundherum führt. Von Arugath Bazar bis zum Larkye La Pass folgten wir stets dem Fluss Budhi Gandaki und bewegten uns auf einem einst wichtigen Handelsweg, welcher Tibet und Nepal verband. Auf schmalen Pfaden, eingekerbt in die Felswände der tiefen Schluchten ging es in abgelegene und tibetische geprägte Dörfer. […]

unsere Bergetappe im laotischen Norden von Vang Vieng nach Luang Prabang [2. – 8. März 2014] Über unsere Alp d’Huez von Laos, das Erklimmen und Überwinden des einen oder anderen Bergkammes, Hitzköpfe bei Tageshöchsttemperaturen, Hungerrast und Kampf gegen den Berg, traditionelle Lebensweisen der laotischen Dörfer entlang der Strasse, überladene Lastwagen, die uns in der Staub- und Abgaswolke zurücklassen, märchenhafte Karstberglandschaften, die frühmorgens im Dunst erst zu erahnen sind, bis sie dann von der Morgensonne beleuchtet werden, belle vue, schlammbadende Wasserbüffel, uns den Weg versperrende Tierfamilien, neben uns her rennende Kinderhorden, staunende und herzlich grüssende Dorfbewohner, obligatorischer Bananenverzehr, Drachenfrüchte als Motivationsspritze… Idyllische Karstberge und im Schlamm badende Wasserbüffel Vang Vieng […]

Cambodia – beklemmend, fesselnd, verzaubernd! [8. – 17. Februar 2014] Eine Rückreise in ein fesselndes Land mit einer schrecklichen Vergangenheit, lebenserfreute, vergebende und äusserst sympathische Kambodschaner, das grösste Kinderspital der Welt Kantha Bopha, ein faszinierender fischreicher See und Angkor, die mystischen antiken Städte der Khmer, besonders bei Einbruch der Dunkelheit, wenn die Geräuschkulisse des Dschungels die Besucher langsam vertreibt. Per Mekongexpress von Viêt Nam nach Kambodscha [8. Feburar 2014] Mekongexpress, dies war die Buskompanie, welche uns von Ho Chi Minh City über die Grenze nach Kambodscha bringen sollte, und das tat sie auch. Allerdings auf der Strasse, nicht auf dem Mekong. Alles klappte wie am Schnürchen. Die sechs Stunden bis […]



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