Dem Vreneli durch’s Gärtli getrampelt
Gepostet von Raphael Rohner am Juni 23, 2014 in Alle Berichte, Europa, Geschichten sind Speisen für's Ohr.., Glarus, Hochtour, Mountains, per pedes, Schweiz, Wandern kleiner T4 | Keine Kommentare
Eine wunderbare Tour und Einstieg in den Hochtourensommer Tour Datum: 21 Juni 2014 Tour-Schwierigkeit: T3+ – Alpinwandern / Hochtour: WS / Klettern: II (UIAA-Skala) Auf- und Abstieg: 2080 m / 2080 m Kartennummer: 1153 Klöntal (1:25’000) / map.geo.admin.ch Strecke (Landkartenpunkte): Plätz 853 m, Bodenberg 870 m, Chäseren 1272 m, Wärben 1385 m, Glärnischhütte SAC 1990 m, Glärnischfirn 2500 m, Pkt 2860, Schwander Grat 2857 m, Glärnisch – Vrenelisgärtli 2904 m Zufahrt mit SBB/Postauto: Amsoldingen-Thun-Zürich-Glarus-Klöntal Plätz Seit nun rund zwei Jahren ist uns das...
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das zahme Wildhorn by Ski Das Wildhorn stellt die höchste Erhebung zwischen dem Diablerets-Massiv und dem Wildstrubelmassiv dar. Es ist demnach der höchste Gipfel der westlichen Berner Alpen und benennt zugleich eine grosse geologische Formation, die Wildhorndecke. Die Wildhorndecke ist eine mächtige Decke, die an verschiedenen Orten nördlich von Sion bis zum Vierwaldstättersee zu Tage tritt. Sie besteht aus kreide- und alttertiären Sedimengesteinen des sogenannten Helvetikums. Die Helvetischen Decken bestehen aus Schelfablagerungen (d.h. flachmarinen Ursprungs) und sind im Durchschnitt sehr mächtig. Man findet die Sedimente des Helvetikums im Berner Oberland immer wieder, doch werden sie von anderen Decken durchbrochen, überschöben oder sie sind bereits erodiert. Das Wildhorn ist ein relativ freistehender und […]

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