im hingere Ämmitau über Hubel & Chnubel
Gepostet von Raphael Rohner am Feb. 14, 2017 in Alle Berichte, Bern, Europa, Geschichten sind Speisen für's Ohr.., Luzern, Mountains, per pedes, Schweiz, Skitour | Keine Kommentare
Der Schratte Aufstieg ist nicht im „Schatte“ uf dr Schrattefluhe: Hängst – Schibegütsch – Kemmeriboden [Mittwoch, 16. Februar 2017] Der Aufstieg auf die Schrattenflue ist landschaftlich sehr reizvoll und vielfältig. Durch die Ostausrichtung ist der ganztäglichen Sonneneinstrahlung hinsichtlich Kleidung und Schutz vor Sonne Rechnung zu tragen. Wir haben selten so geschwitzt auf einer Voralpenskitour, wie gestern auf der Schrattenfluh! Schön war’s trotzdem, und wie! Schon nur der Aussicht wegen, lohnt sich ein Abstecher auf die...
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von der Lenk ins Leukerbad Tour Datum: 12 September 2011 Wandern Schwierigkeit: T4 – Alpinwandern Hochtouren Schwierigkeit: WS+ Klettern Schwierigkeit: II (UIAA-Skala) Wegpunkte: Lenk 1068 m – Ey 1113 m – Iffigfall 1319 m – Iffigenalp 1584 m – Iffigsee 2065 m- Iffighore 2378 m- Wildhornhütte SAC 2303 m – Chilchligletscher 2786 m – Wildhorn Vorgipfel 3111 m – Wildhorn 3248 m – Schnidejoch 2756 m – Lac de Ténéhet 2445 m – Plan des Roses 2367 m – Rawilpass 2429 m – Rawilseeleni 2489 m – Wildstrubelhütte SAC 2793 m – Wisshorelücke 2852 m – Rohrbachstein 2950 m – Pointe de la Plaine Morte 2927 […]

um den Manaslu rund herum [21. Oktober – 3. November 2013] Manaslu – bereits aus der Ferne hatte uns dieser mystisch klingende Name neue Kräfte eingehaucht. Zu Fuss im Himalaya unterwegs zu sein, hatte uns seit langem nach Nepal gelockt. Unüberwindbar, wie das mächtige Manaslu-Massiv mit dem achthöchsten Berg der Erde sich uns präsentierte, nahmen wir den Weg unter die Füsse, welcher rundherum führt. Von Arugath Bazar bis zum Larkye La Pass folgten wir stets dem Fluss Budhi Gandaki und bewegten uns auf einem einst wichtigen Handelsweg, welcher Tibet und Nepal verband. Auf schmalen Pfaden, eingekerbt in die Felswände der tiefen Schluchten ging es in abgelegene und tibetische geprägte Dörfer. […]

Krampf, Glück und eine unfassbare Weite in der eindrücklichsten Gletscherlandschaft der Alpen [17.-18. April 2015] Raphael Sarah hatte sich eine Magen-Darmerkrankung eingefangen und dementsprechend unruhig war die Nacht. Es regnete die ganze Nacht in Strömen. Beim mehrfachen Aufstehen bemerkten wir beiläufig, dass das Thermometer bei uns zuhause 14 Grad anzeigte. Interpoliert in einem feuchtadiabatischen Umfeld bedeutet dies eine ungefähre Schneefallgrenze von 2900m ü.M. bei einer Beobachtungshöhe von rund 600m. Diese zwei Tatsachen brachten das Unterfangen fast zum Scheitern. Hätten wir nicht mit Sara und Mike abgemacht gehabt, wäre das Abblasen des Vorhabens sehr wahrscheinlich gewesen. Die Wetterprognose vermochte uns allerdings zu vermitteln, dass der Niederschlag gegen den Morgen hin abnehmen würde. Die Tage nach dem 18.04. […]



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