dem Andinismus verfallen…
Gepostet von Raphael Rohner am Mai 14, 2013 in Alle Berichte, Ecuador, Geschichten sind Speisen für's Ohr.., Hochtour, per pedes, Südamerika | 6 Kommentare
Illiniza Norte y Rucu Pichincha… [09.05.2013 – 13.05.2013] Ecuador In Quito (Ecuador) angekommen mussten wir uns zuerst mal wieder an eine Grossstadt gewöhnen, auch wenn wir vor vier Jahren schon mal da waren. Ecuador bietet als quasi Kleinstaat, wenn man dies mit den anderen südamerikanischen Staaten vergleicht unheimlich viel, Hochland um Chimborazo 6268m ü.M., Cotopaxi 5897m ü.M., Cayambe, Antisana, Illiniza Norte und Sur (um neben dem Chimborazo als 6000er nur die wichtigsten 5000er zu nennen), ein sehr artenreicher Dschungel, die märchenhaften Galápagosinseln 1000Km weit im...
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Überirdische Granitzähne der Anden In El Chaltén, dem Bergsteiger- und Trekker-Mekka in Patagonien, warteten wir geduldig zwei Tage lang auf besseres Wetter – und auf unsere Freunde Veronika & Frank – Welcome! El Chaltén bedeutet in der Sprache der Ureinwohner – der Tehuelche-Indianer – „rauchender Berg“ wegen der oft an der Spitze des Fitz Roy 3405m ü.M. sichtbaren Wolken. So hiess der Fitz Roy zu Zeiten der Tehuelche noch El Chaltén, was heute des Dorfes Namen ist. Der Fitz Roy wurde dann durch die in Patagonien landendenden Europäer getauft. Er wurde nach dem Kapitän der Beagle, dem britischen Vermessungsschiff, auf welchem Charles Darwin fast 5 Jahre um die Welt segelte, […]



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