Vom Glück des Zufalls – Armut und Reichtum
Gepostet von Raphael Rohner am Juli 11, 2013 in Alle Berichte, Geschichten sind Speisen für's Ohr.., Nicaragua, Zentralamerika | Keine Kommentare
Nur der Zufall der Geburt trennt uns von den Opfern! (von Jean Ziegler) Warum ist Nicaragua arm? Inspiriert von der Reiselektüre „Wir lassen sie verhungern! Die Massenvernichtung in der Dritten Welt“ von dem Soziologen Jean Ziegler und dem Bewusstsein, dass wir uns in einem von grosser Armut betroffenem Land bewegen, sind wir der Frage „Warum ist Nicaragua arm?“ nachgegangen. Denn häufig täuscht der erste Eindruck. Die scheinbar grenzenlose Vegetation und somit gute Voraussetzungen für Landwirtschaft (gutes Klima, fruchtbare Böden), Berge tropischer Früchte,...
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Die Torres Argentiniens Süchtig nach den Anblicken dieser mächtigen Granitberge packte uns die Wanderlust heute von Neuem, es gab im nördlichen Teil des Parque Nacional Los Glaciares noch vieles zu entdecken! Etwa um die gleiche Zeit losmarschiert wie am Tag zuvor. sahen wir tief im Tal, wo der Glaciar Grande vom Cerro Torre mächtig ins Tal fliesst, dass der heutige Tag wettermässig wohl nicht so vielversprechend werden würde wie der Vortag. Im Gegensatz zu gestern verlief der Weg die 10Km bis zur Laguna Torre eher flach, auf sandigem Untergrund in lichten Nothofaguswälder. Im ersten leichten Aufstieg überraschten uns zwei schreiende Papageien (Austral Parater / Enicognathus Ferrgineus). Später kamen wir unterwegs […]

Wetterkapriolen auf dem Walalpgrat [17./18. Juni 2016] Wir planten eine kurze Wanderung von zu Hause aus, ein Einstieg in „unsere Saison“. Drei Wochen zuvor waren wir aus Indien & Nepal zurückgekehrt. Dort waren wir zwar viel gewandert, aber eben hier im „Schweizer Sommer“ noch nicht. Die Wetterporgnose sagte lediglich, dass es in der Nacht zwischen ca. 22.00 und 23:30 Uhr zu einer Wahrscheinlichkeit von 43% etwa 3mm Niederschlag geben könnte. Nicht aber, dass wir mit anderen Überraschungen zu rechnen hatten! Wir machten uns erst nach 14.00 Uhr mit dem Bus auf den Weg nach Pohlern, wo wir bei der Haltstelle Kreuzgasse entstiegen. Danach liefen wir direkt vis-à-vis der Haltestelle der zuerst geteerten […]

unsere Heimkehr nach 444 unglaublichen Tagen in Freiheit [26. April – 17. Mai 2014] Beinahe 10 Monate sind vergangen, seit wir am 17. Mai 2014 von unserer langen Reise auf zwei Rädern zu Hause angekommen waren. Nun haben wir die Musse gefunden, die letzte Etappe noch zu Papier zu bringen und Fotos beizulegen. Eigentlich fühlt es sich für uns an, als wären wir vorletzten Monat zurückgekehrt. Obwohl wir uns mittlerweile wieder in unseren Leben in der Schweiz gefunden haben, sind viele Erinnerungen an einzelne Fahrradetappen noch sehr präsent. Nur um es hier vorwegzunehmen – ganz so entspannt wie bei den Vorbereitungen angedacht, hatten wir die Fahrt nach Hause nicht hinter uns gebracht. Denn […]



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